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The­resa Winkler

2021-03-27T09:56:48+01:00

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Ich begreife den Tod als Teil des Lebens, weiß aber auch, wie gut Erin­ne­rungen sein können. Titok-Schmuck bietet ihnen die Mög­lich­keit sich ein Ein­zel­stück fer­tigen zu lassen, dass erin­nert und erfreut. Mit Hilfe meines Abdrucks können Sie sich an die Orte der Erin­ne­rung begeben. Sie können den Abdruck ganz leicht selbst nehmen. Alles was Sie dafür brau­chen, finden Sie im Set. Gemeinsam ent­wi­ckeln wir ein beson­deres Schmuck­stück, das passt.

Hier ein Bei­spiel, welche Bedeu­tung solch ein Kleinod bekommen kann: “Sag mal, habe ich Dir den Jürgen gegeben?” Eigent­lich liegt der Jürgen seit 5 Jahren auf dem Friedhof. Unbe­greif­lich. Das Andenken an ihn ist bei einem Besuch ent­standen. Nicht direkt am Grab, son­dern in unmit­tel­barer Nähe. Damit der Riss im Herzen deut­li­cher zu sehen ist, wurde der Anhänger zum Schwärzen gegeben und der Riss auf Hoch­glanz poliert. Inzwi­schen ist die Erin­ne­rung an Jürgen so lebendig an das Schmuck­stück gekop­pelt, dass es seinen Namen trägt.

Rüdiger Stand­hardt

2021-03-01T17:10:51+01:00

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Das ganze Leben lieben – ein Seminar und ein Online-Achtsamkeitstraining 

Mein Anliegen ist es, Men­schen darin zu begleiten, das ganze Leben lieben zu lernen. Zwei Ange­bote ermög­li­chen diesen Bewusst­wer­dungs­pro­zess. Zum einen das seit über zehn Jahren bewährte drei­tä­gige Seminar Die 50 über­schritten. Per­sön­lich­keits­ent­wick­lung in der zweiten Lebens­hälfte und durch das neun­mo­na­tige Online-Trai­ning Den Tod ins Leben holen, um wirk­lich zu leben. Acht­sam­keits­trai­ning über das Leben, das Sterben und den Tod. 

Worum geht es in diesem neuen und ein­zig­ar­tigen Online-Trai­ning? In diesem Trai­ning finden Sie heraus, was im Leben wirk­lich zählt und wie es mög­lich ist, mitten im geschäf­tigen Alltag immer wieder einen Schritt zurück­zu­treten, um uns inner­lich auf das Wesent­liche aus­zu­richten. Obwohl es nur zwei Gewiss­heiten im Leben gibt – wir werden alle sterben und wir wissen nicht wann – ver­meiden viele Men­schen zeit­le­bens das immer noch tabui­sierte Thema Sterben und Tod und emp­finden eine Scheu, sich mit der eigenen End­lich­keit zu beschäf­tigen. Und so ist es nicht ver­wun­der­lich, dass nur wenige Men­schen die Fragen, was nach ihrem Tod geschehen soll, in umfas­sender Weise geklärt haben. Die­je­nigen jedoch, die sich mit Mut und Ent­schlos­sen­heit dieser Auf­gabe zuge­wandt haben, berichten davon, dass sie inten­siver und ent­spannter leben, weil die letzten Dinge gere­gelt sind. 

Wäh­rend es für viele Men­schen selbst­ver­ständ­lich ist, eine Hoch­zeit bereits ein Jahr im Voraus zu planen, ist für die Abschluss­feier eines Lebens eine solche Pla­nung meis­tens nicht üblich. Nur 30 Pro­zent der Deut­schen haben eine Ver­fü­gung für den Todes­fall getroffen. Wenn das bei Ihnen anders werden soll und Sie Lust haben auf eine span­nende Ent­de­ckungs­reise rum um die Themen Leben, Sterben und Tod, dann ist das neun­mo­na­tige Acht­sam­keits­trai­ning genau das Rich­tige für Sie. In Gemein­schaft mit anderen Men­schen, die das gleiche Ziel ver­folgen und mit acht­samer Weg­be­glei­tung ent­wi­ckeln Sie Schritt für Schritt Ihr per­sön­li­ches Vor­sorge-Hand­buch und erhalten viele berüh­rende Impulse für das ele­men­tarste Erlebnis unseres Lebens, das Sterben und den Tod.

www.forumachtsamkeit.de

www.lebensterbentod.de

Nick Wie­mann

2021-03-01T17:09:51+01:00

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“Dem Leben ein Zei­chen setzen“
Jeder geht mit ver­än­derten Lebens­si­tua­tionen anders um und jeder ver­ar­beitet Ver­lust auf seine eigene, per­sön­liche Weise. Eine Grab­stätte und deren Besuch und/oder Pflege ermög­licht den Hin­ter­blie­benen zu trauern und Abschied zu nehmen. Zugleich ist sie der Ort, der helfen soll, die Erin­ne­rung an einen beson­deren Men­schen zu halten.
Und darum ist es beson­ders wichtig, dem Leben ein Zei­chen zu setzen.
Als gelernter Stein­metz und stu­dierter Indus­trie­de­si­gner ver­stehe ich mein Schaffen als Ver­bin­dung zwi­schen ver­sierter Hand­werks­ar­beit und modernem, indi­vi­dua­li­siertem Gestalten. Ver­bindet man beide Fähig­keiten mit den Wün­schen der Hin­ter­blie­benen, so erhält man ein per­sön­li­ches und ästhe­tisch aus­ge­wo­genes Grabmal.
Ein Grabmal gestalte ich in Absprache mit den Ange­hö­rigen sowohl ganz tra­di­tio­nell in Stein als auch in Holz. Gern ver­binde ich beide Mate­ria­lien auch und/oder ergänze sie mit­hilfe von Glas- oder Metall­ele­menten. Beson­ders die Ver­ar­bei­tung in Holz liegt mir am Herzen: Zum einen ist die Nut­zung öko­lo­gisch, da Holz ein nach­wach­sender Roh­stoff ist, zum anderen unter­liegt dieses natür­liche, warme Mate­rial Alte­rung und Ver­än­de­rung, so wie es auch das Leben schreibt. In Zusam­men­ar­beit mit den Hin­ter­blie­benen finden wir die pas­sende Form, Schrift und Sym­bolik, die den ver­stor­benen Men­schen wür­digt und dem Grabmal seine beson­dere Wir­kung und Fas­zi­na­tion verleiht.

Kerstin Gürke

2021-03-03T14:07:17+01:00

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Ich zeichne oder male Por­traits Ihrer ver­stor­benen Ange­hö­rigen nach Ihren Fotos.
Auch eine Illus­tra­tion oder ein Comic nach Ihren Vor­stel­lungen ver­wirk­liche ich für Sie.

Annett Ruland

2021-03-01T17:07:17+01:00

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Mich inter­es­siert der Mensch. Ich mag uns Men­schen und bin selbst gern einer — auf Augen­höhe, dem Leben mit all seinen Farben und Phasen zuge­wandt. Ich ver­traue der Natur, unserer Ursprüng­lich­keit und dem Sinn-vollen Zyklus des Lebens. 

In der Fried­hofs­gärt­nerei meiner Eltern habe ich in meiner Kind­heit und Jugend viel hel­fende Zeit ver­bracht, habe die Men­schen auf den Wegen zu ihren Ver­stor­benen begleitet und inner­lich por­trai­tiert. Ich fragte mich, warum weinen die Men­schen meist wenn sie allein, am Grab und unbe­ob­achtet sind. Warum halten wir den Schmerz des anderen nicht aus – ist es nicht auch die Trauer in uns selbst? Wer tröstet uns dann, wenn die Angst vor Tränen dazwi­schen steht?

Nach meinem ersten beruf­li­chen Leben in den Fern­seh­me­dien, der Unter­hal­tung und Show, wollte ich wieder zurück zu meinen Wur­zeln, zur Urkraft in mir und dem Ziel, für­ein­ander da zu sein.

Jeder Mensch, der diese Erde in diesem Körper ver­lässt, hat es ver­dient, in Wert­schät­zung, Aner­ken­nung und Dank ver­ab­schiedet zu werden. Ich gestalte die Abschieds­rede und finde pas­sende Rituale. Meine vor­be­rei­tenden und beglei­tende Gespräche öffnen einen geschützten Raum, in dem wir allen Gefühlen und Gedanken Luft geben können. Der Tod ist die schwie­rigste Geburt. Wir müssen in dieser Phase nicht allein und „stark“ sein. Da wir heute kaum noch das „Dorf“ als Stütze haben, braucht es Ersatz­dörfer aus zuge­wandten Beglei­tern und vor allem Frauen, die helfen, halten und heilen können. Das ist ein natür­li­ches Gesund­heits­system, was ein­fach funktioniert.

Karin Eckes

2021-03-01T17:06:26+01:00

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Trau­er­be­glei­tung — auch für Eltern und wei­tere Ange­hö­rige eines Sternenkinds

Wenn wir einen geliebten Men­schen ver­lieren, scheint die Welt aus den Fugen zu geraten – sich in dieser zurecht zu finden, kann uns vor große Her­aus­for­de­rungen stellen. Trauer mach hilflos, sprachlos, fas­sungslos – auf einmal steht alles still. Der Ver­lust kann uns zeit­weise völlig aus der Bahn werfen.

Seit vielen Jahren begleite und unter­stütze ich Trau­ernde, die einen geliebten Men­schen ver­loren haben und gehe ein Stück des Weges mit ihnen, dar­unter viele Eltern, Geschwister und wei­tere Ange­hö­rige, deren Kind in der Schwan­ger­schaft, wäh­rend oder nach der Geburt, im Baby‑, Kinder‑, Jugend­li­chen- und jungen Erwach­se­nen­alter starb.

Ich begleite Sie dabei, das Erlebte aus­zu­halten, anzu­nehmen und zu ver­ar­beiten, die Trauer lie­be­voll in das Leben zu inte­grieren und als Person aber auch als Paar und ggfs. als Familie wieder Fuß fassen, neue Kraft und Wege finden und gehen zu können.

Als Trau­er­be­glei­terin, aber auch als Psy­cho­the­ra­peutin, Paar- und Fami­li­en­the­ra­peutin bin ich für Sie da — in geschütztem Rahmen in meiner Praxis in Kreuz­berg oder an einem anderen, von Ihnen gewünschten Ort. Indi­vi­duell, achtsam und in ver­trau­ens­voller Atmo­sphäre – so, wie es gut für Sie ist und in dem Tempo, das für Sie das rich­tige ist.

Ilka Pusch­mann

2021-03-03T14:08:51+01:00

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Zuhören. Fragen. Beim Erin­nern begleiten und helfen. Aus­halten, was nicht in Worte gefasst werden kann. Inner­lich in Bewe­gung kommen. Raum geben. Das Gute und viel­leicht auch das Schwie­rige wür­digen. Was hat Sie ver­bunden und was wird zukünftig mit Ihnen weiterleben?

Nicht alles, was bei dem Haus­be­such zur Sprache kommt, muss in der Rede erwähnt werden. In der Rede dürfen ehr­lich und respekt­voll Bilder aus dem Leben ihres Ange­hö­rigen auf­leuchten. Behutsam und empa­thisch begleite ich Sie durch die Trau­er­feier, viel­leicht hilft Ihnen auch ein Ritual oder auf Wunsch ein Gebet.

Petra Frieda Schwarz

2021-03-26T16:13:29+01:00

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Im täg­li­chen Umgang mit den Blumen ist mir bewusst, wie ver­gäng­lich sie sind, wie eng Leben und Tod mit­ein­ander ver­knüpft sind.
Für die Bei­set­zungen suche ich zusammen mit den Trau­ernden nach den pas­senden Blumen, Farben, Formen oder der emo­tio­nalen Aus­sage. Ob Trauer, Liebe oder Ver­bun­den­heit aus­ge­drückt werden sollen, oder ob das Arran­ge­ment für die Per­sön­lich­keit des Ver­stor­benen stehen soll. Immer ver­suche ich die Bezie­hung zwi­schen dem Ver­stor­benen und den Hin­ter­blie­benen zu ver­deut­li­chen. Dabei können per­sön­liche Gegen­stände des Ver­stor­benen mit ein­ge­ar­beitet werden.
Eine beson­dere Form der Trau­er­flo­ristik, die ich gestalte, ist die flo­rale Urne. Die Urne wird mit Blüten, wie mit einem schüt­zenden Mantel umhüllt. Er kann aus unter­schied­li­chen Blüten, Grün, kom­bi­niert mit anderen Mate­ria­lien wie z. B. Filz bestehen, oder auch nur aus einer bestimmten Blu­men­sorte. Sie können gerne mit mir zusammen die flo­rale Urne oder auch andere Arran­ge­ments selbst gestalten. Zu den mög­li­chen Arran­ge­ments gehören Trau­er­strauß, Trau­er­kranz, Sarg‑, Urnen- und Kirchenschmuck.

Susanne Jung

2021-03-01T17:04:57+01:00

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Über­Gangs­Be­glei­tung
Nichts ist bestän­diger als der Wandel. Hein­rich Heine

Mich fas­zi­niert die per­ma­nente Ver­wand­lung, die wir als Mensch durch­laufen. Gezeugt, getragen, geboren, gewachsen, geworden, gefühlt, gedacht, gehan­delt, gelebt, gestorben. Immer und auf allen Wegen ver­wan­deln wir uns, und sehr oft fällt es uns schwer, diesen immer­wäh­renden Pro­zess der Ver­än­de­rung zu begrüßen und zu bejahen. Die frühen Ver­än­de­rungen werden noch gefeiert und begleitet, doch je älter wir werden desto beun­ru­higter betrachten wir die Ver­wand­lungen, die auf uns zukommen. Die letzten großen Wand­lungen, die uns ins Unge­wisse hin­über­tragen, werden oft beschwiegen und hin­weg­ge­sehnt. Ich habe durch meine per­sön­liche Lebens­ge­schichte und meine Arbeit mit Sterben und Tod erfahren, dass aber genau die “letzte” Zeit unge­ahnten Reichtum und Wachstum in sich birgt. Wie lang ein Lebens­kreis dauern mag, ist sehr unter­schied­lich, und doch gibt es immer Mög­lich­keiten, diese beson­dere Zeit um und nach dem Tod lie­be­voll und ver­bin­dend zu gestalten, Zeit zu nutzen, den Abschied anzu­nehmen. Dabei möchte ich mich bera­tend und beglei­tend zur Seite stellen.

Susanne Eckl

2021-03-25T17:26:44+01:00

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“Für einen Moment inne halten, still sein und nachspüren.”

Als kleines Mäd­chen wusste ich schon, ich will die Ästhetik, die Ruhe und auch die Har­monie ein­fangen. Für einen Moment inne halten, still sein und nach­spüren. Ein Bild zeichnen von dem Augen­blick der unwie­der­bring­lich ist, da alles im Fluss ist und Ver­än­de­rung mit sich bringt.
Auf­grund meiner Natur­ver­bun­den­heit wurde ich somit Floristin.

Ein­her­ge­hend mit dem Wunsch einen Ein­klang und Har­monie für diesen kleinen Moment zu schaffen, zeigten sich aber auch Wand­lung und Ver­gäng­lich­keit des Ent­stan­denen. In der Gestal­tung von Trau­er­flo­ristik wurde dieser Ansatz in zwei­erlei Hin­sicht noch­mals unterstrichen.
Einer­seits im Arbeiten mit den Blumen, die in dem Moment des Abschiedes ihre wahre Schön­heit zeigen sollen und ande­rer­seits den Abschied des ver­sto­benen Men­schen für die Ange­hö­rigen so zu gestalten, dass er als ein ästhe­ti­scher, har­mo­ni­scher und fried­li­cher Moment im Geiste bleibt.

So führte mein beruf­li­cher Weg hin zur Bestatterin.
Ein wich­tiger Teil meiner Arbeit ist, die zahl­rei­chen und kost­baren Mög­lich­keiten im Pro­zess des „sich ver­ab­schie­dens“ auf­zu­zeigen und erfahrbar zu machen. Den Moment wahr­nehmen und den­noch die Ver­gäng­lich­keit des Schönen begreifen — aus diesem Blick­winkel können wir neue Kraft schöpfen und Trost finden.

Bri­gitte Gilli

2021-03-03T14:09:08+01:00

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Bestat­tung mit Begleitung

Aus meiner Erfah­rung kann ich sagen, dass die beiden großen Tore unseres Lebens — Geburt und Tod — sich sehr ähn­lich sind. Es gibt eine Vor­be­rei­tungs­zeit, Wehen, einen Schwel­len­über­tritt in eine andere Welt und Nachwehen.
Wie uns bei der Geburt eines neuen Erden­bür­gers eine Heb­amme hilf­reich zur Seite steht, so benö­tigen wir auch am anderen Tor des Lebens Hilfe. Ich ver­stehe mich in meiner Arbeit als Heb­amme bei dem Pro­zess des Schwellenüberganges.
Gerne stehe ich Ihnen in dieser Zeit fach­kundig und lie­be­voll zur Seite. Es ist mein Anliegen, die ‘Geburt’ in eine andere Welt zu einem Fest zu gestalten, das diesen Über­gang wür­digt und gleich­zeitig den Anfang eines neuen Mit­ein­an­ders mit den uns auf die andere Seite des Lebens Vor­an­ge­gan­genen feiert.
Abschied­nehmen ist ein Weg, auf dem ich Sie — die Ange­hö­rigen und Ihre Ver­stor­benen — begleite. Ich helfe Ihnen bei allen Schritten, die bedacht werden müssen in dieser beson­deren, her­aus­ge­ho­benen Zeit und bei der Gestal­tung eines lie­be­vollen und per­sön­li­chen Abschieds­festes. Dabei können Sie Ver­ant­wor­tung über­nehmen, teilen oder abgeben — ganz wie Sie es können und wollen.

Uller Gscheidel

2021-03-01T17:08:53+01:00

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Charon Bestat­tungen
— die wert­volle Zeit zwi­schen Tod und Bestattung

Auf meiner Visi­ten­karte steht das Wort Fähr­dienste. Viele kommen ins Grü­beln, wenn sie dieses Wort lesen, weil es so gar nicht zum Thema Bestat­tungen zu passen scheint. Doch in der grie­chi­schen Mytho­logie gibt es das Bild des Fähr­manns Charon, der die Ver­stor­benen, bezie­hungs­weise ihre Seelen über den Fluss ins Reich der Toten bringt.
Ich begleite Men­schen in Grenz­si­tua­tionen durch eine schwie­rige Zeit. Dies bezieht sich zum einen auf die Hin­ter­blie­benen, die durch die Begeg­nung mit dem Tod eines nahe ste­henden Men­schen oft große Ver­un­si­che­rung erfahren und zum anderen aber auch auf die Ver­stor­benen. Es gibt nicht die eine Art der Bestat­tung, son­dern Bestat­tung ist ein indi­vi­du­eller Weg, der durch die betei­ligten Men­schen und ihre Art der Bezie­hung unter­ein­ander bestimmt wird. Bestat­tung ist kein Pro­dukt, das man kaufen kann, son­dern Beglei­tung und Bera­tung um diesen Weg zu finden und umzu­setzen. Finden sie ihren eigenen Weg — ich bin an ihrer Seite. Ich bin seit 30 Jahren Bud­dhist und Vater von zwei erwach­senen Töchtern.

Angela Fournes

2021-03-03T14:08:30+01:00

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Bestat­tung und Wegbegleitung

Dem Tod den Schre­cken nehmen und ihn als natür­li­chen Teil des Lebens erfahrbar zu machen — das ist das Ziel meiner Arbeit.

Es ist mir ein beson­deres Anliegen, den ver­stor­benen Men­schen und seine Ange­hö­rigen auf dem Weg von der Todes­schwelle bis zur Bestat­tung lie­be­voll zu begleiten und auf phy­si­scher, see­li­scher und geis­tiger Ebene indi­vi­duell zu unter­stützen. Dabei möchte ich auf per­sön­liche Wün­sche und Gege­ben­heiten ein­gehen und die Ange­hö­rigen miteinbeziehen.

So will ich dazu bei­tragen, dass Abschied­nehmen als Erfül­lendes und Heil­sames erlebt werden kann, das den Boden bereitet kann für eine zukünf­tige Bezie­hung über die Schwelle hinaus.


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