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Sabine Deschauer

2024-07-19T21:47:22+02:00

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Gele­gent­lich sagen mir Zuge­hö­rige, sie hätten sich ein wenig vor dem ersten Gespräch über ihren Ver­stor­benen gefürchtet: alles auf­zu­wühlen, tief in die Erin­ne­rung ein­zu­tau­chen. Aber nachher höre ich immer wieder: Das Gespräch habe gut­getan, Erleich­te­rung gebracht, getröstet.

Bereits im ersten Gespräch beginne ich, den Raum für die Erin­ne­rungen zu öffnen. Wenn wir zusam­men­sitzen (egal ob in Ihrem Wohn­zimmer, einem ruhigen Café, bei mir oder online) können Sie sich ent­spannen. Können Sie in den Erzähl­fluss kommen, Kreise um Ihren ver­stor­benen Men­schen ziehen, um das Leben mit und ohne sie/ihn. So lerne ich die Ver­stor­benen kennen. So lerne ich auch Sie kennen. So finde ich die rich­tigen Worte und pas­sende Gesten.

Sie dürfen mir ver­trauen. Es wird eine in Ihrem Sinne gute Feier werden: Per­sön­lich. Stimmig. Beseelt.

Teresa Scherhag

2023-06-17T16:30:36+02:00

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Teresa Scherhag — Trau­er­rede & Gesang

Ich bin Mutter eines Kindes und lebe mit meiner Familie samt Hündin in Berlin-Pankow.
Als aus­ge­bil­dete Schau­spie­lerin und Sängerin war es schon immer meine Auf­gabe mich in andere Men­schen oder Cha­rak­tere hineinzuversetzen.
Fragen zu stellen, zuzuhören und her­aus­zu­finden was wirk­lich Wesent­lich ist.
Und dieses Zuhören, das ist mir ein beson­deres Anliegen.

ICH BIN DA! Um zu hören was Ihnen wichtig ist, wel­chen Erin­ne­rungen Sie Raum geben wollen und was Ihren geliebten Men­schen so ein­zig­artig gemacht hat.
Aus Ihren Erzählungen ent­steht eine persönliche und lie­be­volle Lebens­rede, die würdevoll erin­nert und gleich­zeitig Platz für ein Lächeln bereithält.

Denn mein Anspruch ist es Ihnen an diesem Tag des Abschieds mit meiner Rede auch Momente der Leich­tig­keit zu schenken.

Meine Arbeit und ich sind:

• INDI­VI­DUELL
Gemeinsam gestalten wir eine indi­vi­du­elle und persönlichen Trauerzeremonie

• AUTHEN­TISCH
Der Rede Wert — das beschreibt meine Art Reden zu erar­beiten, in der jedes ver­meint­lich kleine Detail einen Platz bekommen kann

• MUSI­KA­LISCH
Wo Worte nicht rei­chen, beginnt die Musik. Ob Pop, Jazz, Klassik, Schlager oder Chanson. Gerne begleite ich Ihren Abschied auch gesanglich

Claudia Drechsler

2023-05-01T18:40:24+02:00

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Trauer, Trau­rig­keit und Abschied gehören zum Leben, wie Freude, Fröh­lich­keit und Ankunft. Als Doku­men­ta­ri­sche Foto­grafin halte ich für Fami­lien das Leben und ihren Alltag mit all seinen Facetten fest. So ist es für mich nahe­lie­gend und wichtig, das Ende des Lebens nicht aus­zu­klam­mern. Ich möchte Abschied­nehmen sichtbar machen und dadurch ent­ta­bui­sieren, ins Leben inklu­dieren und Ange­hö­rigen Trost spenden, mit meiner Mög­lich­keit des Foto­gra­fie­rens — und somit etwas Blei­bendes zu dem hin­ter­lassen, was nicht mehr da ist.
Ich begleite Abschiede doku­men­ta­risch ohne in das Geschehen hin­ein­zu­wirken oder Stim­mungen zu beein­flussen. Dabei ver­halte ich mich dezent im Hin­ter­grund mit dem Anspruch, mög­lichst unbe­merkt zu bleiben und kei­nes­falls als Stör­faktor emp­funden zu werden, ebenso wie meine sehr leise Kameratechnik.
Erfah­rungen zeigen, dass die­je­nigen, die sich für eine foto­gra­fi­sche Beglei­tung ihres Abschieds ent­schieden haben, in den Foto­gra­fien Halt finden, sie als einen Bau­stein der Trau­er­be­wäl­ti­gung sehen, sie als aktive Unter­stüt­zung bei der Ver­ar­bei­tung des Ver­lustes empfinden.
“Zu sehen, was man in der Situa­tion nicht ver­mochte wahr­zu­nehmen, ist hin­terher wert­voll und heilsam.”, so die Rück­mel­dung eines Kunden.

Man­fred Suttinger

2023-06-21T21:17:04+02:00

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Der Tod eines nahen Men­schen hat ein Loch in unser Leben gerissen. Das tut weh und lässt uns traurig sein. Die schmerz­hafte Leere quält uns, und die End­gül­tig­keit ist kaum auszuhalten:

Fragen, für die es keine Ant­worten gibt.

Erin­ne­rungen, mit denen wir allein bleiben.

Hoff­nungen, die plötz­lich zusammenbrechen.

Andere Men­schen können in dieser Zeit nicht viel für uns tun. Sie können nur zuhören, mit­fühlen, trösten. Mit dem Tod müssen wir ganz allein fertig werden. Auch dann, wenn das heute noch unmög­lich scheint. Doch wenn es uns mit der Zeit gelingt, können wir gestärkt aus der Trauer her­vor­gehen. Das Loch in unserem Leben wird zwar bleiben. Aber wir werden es aus­halten können.

Dazu würde ich gerne mit meiner Trau­er­rede bei­tragen. 

Lassen Sie uns mit­ein­ander spre­chen - 

Man­fred Suttinger

Nata­scha Menzel

2023-04-20T13:29:48+02:00

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Wenn ein geliebter Mensch stirbt, sind wir oft sprachlos, und es fehlen die Worte, oder auch die Kraft, diese zu for­mu­lieren und aus­zu­spre­chen, um uns von der jewei­ligen Person zu verabschieden.

Erlauben Sie mir, Ihren Gedanken und Erin­ne­rungen eine Stimme zu geben. Mit mir als Trau­er­red­nerin an Ihrer Seite tau­chen wir noch einmal ein in das Leben des geliebten Men­schen, wan­dern durch ihre oder seine Lebens­phasen, durch Höhen und Tiefen und wich­tige Ereignisse.

Nach diesem aus­führ­li­chen Gespräch ver­fasse ich die Trau­er­rede, plane wenn gewünscht den Ablauf der Trau­er­feier und bin in diesem wichtigen

Moment an Ihrer Seite.

Nehmen Sie gern unver­bind­lich zu mir Kon­takt auf.

Frida Raven

2023-03-02T09:41:49+01:00

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Mit einer Trau­er­rede möchte ich einen unver­gess­li­chen Bogen spannen:

Von der Ver­gan­gen­heit zur Gegen­wart bis in die Zukunft hinein: In der die Erin­ne­rung lebendig bleibt. Die Momente des Abschied­neh­mens sind schwer. Oft bleibt so vieles ungesagt.

Mit offenem Ohr und wachem Ver­stand werde ich sorg­fältig und behutsam in Worte fassen, was ich aus einem umfäng­li­chen Gespräch mit Ihnen, aus dem, was Sie mir mit­teilen möchten und können, in Erfah­rung bringe: Lyrisch, ein­fühlsam und im direkten Kontakt.

Dafür stehe ich: Mit meinem Mit­ge­fühl, meiner Erfah­rung und meiner Stimme; mit ganzem Herzen.

Beson­der­heiten

  • Lebens- und Sterbebegleiterin
  • Zer­ti­fi­zierte Trauerbegleiterin
  • Offen für alle Konfessionen
  • Gestal­tung von Abschiedsritualen
  • Auf Wunsch Abschieds­rede am Grab
  • Bera­tung bei der Aus­wahl der Musik
  • Ein­bin­dung lyri­scher Elemente

Britt Hart­mann

2023-03-30T22:12:59+02:00

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Ein Mensch stirbt — Ein Lebens­bogen schließt sich — Tränen im Herzen

Sie wün­schen sich einen per­sön­li­chen Abschied von einem ver­stor­benen Menschen.
Ich unter­stütze Sie von Beginn an mit Zeit und Raum für Erinnerungen:
In einem Gespräch, mit Ruhe und mit Zeit — eine Kerze, ein Bild, ein Gegenstand -
wird Vieles wird wieder lebendig, das den ver­stor­benen Men­schen aus­ge­zeichnet hat.

Das Gute und Schöne wird ebenso prä­sent wie die Ecken und Kanten ohne ver­stim­mend oder ver­klä­rend zu wirken. Aus Ihren Erin­ne­rungen formt sich die Per­sön­lich­keit des Ver­storben zu einem Bild und zu einer Lebens­me­lodie. Diese Lebens­me­lodie fasse ich anschlieend in leben­dige Worte: tief, berüh­rend, ernst, leicht, nach­denk­lich, humor­voll, ehr­lich, lie­be­voll … Es ent­steht eine Rede, indi­vi­duell und per­sön­lich geschrieben, bild­haft und mit einer ein­fühl­samen aber nicht sal­bungs­vollen oder pathe­ti­schen Stimme von mir vor­ge­tragen, die Sie berührt und von der Sie sagen werden:
Ja, genau so war dieser Mensch!

Wenn Sie möchten, gestalten wir gemeinsam nach Ihren Wün­schen und Ihren eigenen Ideen einen Rahmen für Ihren per­sön­li­chen Abschied. Eine Lebens- und Abschieds­feier, die zeigt, was diesen Men­schen so ein­zig­artig machte und die von dem erzählt, was geht und was bleibt. Umsichtig leite ich durch die Feier und gebe Ihnen Halt und Ent­las­tung in der Zeit des Abschieds, damit Ihre eigenen Erin­ne­rungen und Ihre Trauer Raum finden können.

The­resa Zielke

2023-03-06T07:35:37+01:00

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Ich begreife den Tod als Teil des Lebens, weiß aber auch, wie gut Erin­ne­rungen sein können. Titok-Schmuck bietet ihnen die Mög­lich­keit sich ein Ein­zel­stück fer­tigen zu lassen, dass erin­nert und erfreut. Mit Hilfe meines Abdrucks können Sie sich an die Orte der Erin­ne­rung begeben. Sie können den Abdruck ganz leicht selbst nehmen. Alles was Sie dafür brau­chen, finden Sie im Set. Gemeinsam ent­wi­ckeln wir ein beson­deres Schmuck­stück, das passt.

Hier ein Bei­spiel, welche Bedeu­tung solch ein Kleinod bekommen kann: “Sag mal, habe ich Dir den Jürgen gegeben?” Eigent­lich liegt der Jürgen seit 5 Jahren auf dem Friedhof. Unbe­greif­lich. Das Andenken an ihn ist bei einem Besuch ent­standen. Nicht direkt am Grab, son­dern in unmit­tel­barer Nähe. Damit der Riss im Herzen deut­li­cher zu sehen ist, wurde der Anhänger zum Schwärzen gegeben und der Riss auf Hoch­glanz poliert. Inzwi­schen ist die Erin­ne­rung an Jürgen so lebendig an das Schmuck­stück gekop­pelt, dass es seinen Namen trägt.

Nick Wie­mann

2024-02-22T10:41:50+01:00

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Drei­pass Grab­male “Dem Leben ein Zei­chen setzen“

Ein Grabmal kann mehr sein als ein Stein mit Inschrift und Symbol. Es kann eine Geschichte erzählen; eine Geschichte, die die Hin­ter­blie­benen durch Gespräche ange­stossen haben. Grab­male dienen nicht nur dazu, die Tren­nung und Ver­bin­dung zu sym­bo­li­sieren. Sie erin­nern uns auch daran, das Gefühl der Tren­nung, wieder ins Gleich­ge­wicht mit der Ver­bin­dung zu einem neuen Leben zu bringen.

Vor der Fer­ti­gung erfolgt ein per­sön­li­ches Gespräch, das an der Grab­stätte oder einem bevor­zugten Ort statt­finden kann. Es besteht auch die Mög­lich­keit, einen Termin zu ver­ein­baren und mich in meiner Werk­statt zu besu­chen. Als Alter­na­tive können wir uns an meiner Dau­er­aus­stel­lung auf dem Wald­friedhof Zehlen­dorf treffen.

Dau­er­aus­stel­lung:
Wald­friedhof Zehlendorf
Ein­gang Was­gen­steig 30, 14129 Berlin

Kerstin Gürke

2023-04-05T11:19:51+02:00

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Die Kunst
der Erin­ne­rung und der Gegenwart

Ein gezeich­netes oder gemaltes Bildnis ist eine beson­dere Erin­ne­rung an eine nahe­ste­hende Person.

Ich fer­tige Por­träts Ihrer Ange­hö­rigen in den ver­schie­densten Tech­niken an, wie Blei­stift­zeich­nung, Tusche­zeich­nung, Aqua­rell oder Ölmalerei.
Die Sti­listik kann dabei natu­ra­lis­tisch, illus­trativ oder comic-haft sein. Nicht nur Ein­zel­por­träts, auch Grup­pen­bilder oder Zeich­nungen und Illus­tra­tionen von Per­sonen „in Aktion“ sind vor­stellbar. Papier oder Mal­platte, aber auch Gegen­stände Ihrer Wahl können die Mal­un­ter­gründe sein.

Ich berate Sie gern bei der Aus­wahl der Foto­vor­lage für das Bild, gehe auf Ihre Bild­wün­sche ein und lasse Sie am Ent­ste­hungs­pro­zess teilhaben.

Die Kunst hält die Erin­ne­rung in der Gegenwart.

Downlod Flyer

Annett Flei­scher

2023-09-05T15:06:01+02:00

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Mich inter­es­siert der Mensch. Ich mag uns Men­schen und bin selbst gern einer — auf Augen­höhe, dem Leben mit all seinen Farben und Phasen zuge­wandt. Ich ver­traue der Natur, unserer Ursprüng­lich­keit und dem Sinn-vollen Zyklus des Lebens. 

In der Fried­hofs­gärt­nerei meiner Eltern habe ich in meiner Kind­heit und Jugend viel hel­fende Zeit ver­bracht, habe die Men­schen auf den Wegen zu ihren Ver­stor­benen begleitet und inner­lich por­trai­tiert. Ich fragte mich, warum weinen die Men­schen meist wenn sie allein, am Grab und unbe­ob­achtet sind. Warum halten wir den Schmerz des anderen nicht aus – ist es nicht auch die Trauer in uns selbst? Wer tröstet uns dann, wenn die Angst vor Tränen dazwi­schen steht?

Nach meinem ersten beruf­li­chen Leben in den Fern­seh­me­dien, der Unter­hal­tung und Show, wollte ich wieder zurück zu meinen Wur­zeln, zur Urkraft in mir und dem Ziel, für­ein­ander da zu sein.

Jeder Mensch, der diese Erde in diesem Körper ver­lässt, hat es ver­dient, in Wert­schät­zung, Aner­ken­nung und Dank ver­ab­schiedet zu werden. Ich gestalte die Abschieds­rede und finde pas­sende Rituale. Meine vor­be­rei­tenden und beglei­tende Gespräche öffnen einen geschützten Raum, in dem wir allen Gefühlen und Gedanken Luft geben können. Der Tod ist die schwie­rigste Geburt. Wir müssen in dieser Phase nicht allein und „stark“ sein. Da wir heute kaum noch das „Dorf“ als Stütze haben, braucht es Ersatz­dörfer aus zuge­wandten Beglei­tern und vor allem Frauen, die helfen, halten und heilen können. Das ist ein natür­li­ches Gesund­heits­system, was ein­fach funktioniert.

Daniela Berg

2019-10-24T13:29:52+02:00

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„Abschied ist die Geburt der Erinnerung“
(Sal­vador Dali)

Abschied-Nehmen im Rahmen einer Trau­er­feier für einen ver­stor­benen Men­schen heißt, den Erin­ne­rungen an diesen Men­schen Raum zu geben, jede ein­zelne von ihnen zu betrachten wie die Perlen einer Kette und sich dabei noch einmal vor Augen zu führen: Was machte das Leben dieses Men­schen aus und ein­zig­artig? Wie sahen die Bezie­hungen zu ihr / ihm aus? Was wird über den Tod hinaus von diesem Men­schen bleiben?

Um davon einen Ein­druck zu bekommen, nehme ich mir viel Zeit für das vor­be­rei­tende Gespräch mit Ihnen. Sie erzählen. Ich höre zu und frage nach. Zusammen über­legen und sor­tieren wir: Was vom Leben der / des Ver­stor­benen soll in der Trau­er­feier zur Sprache kommen  — und in wel­cher Form. Denn das gespro­chene Wort ist nur eine Mög­lich­keit des Aus­drucks. Daneben gibt es die Musik, kleine Gesten und sym­bo­li­sche Hand­lungen, Gegen­stände und Bilder, Schweigen und Stille.

Ihre Wün­sche und Vor­stel­lungen für einen guten Abschied sind mir wichtig. Mit meinen Anre­gungen, Ideen und Vor­schlägen stehe ich Ihnen gerne bera­tend zur Seite.

Die Trau­er­feier ist nur ein Schritt auf dem Weg des Abschied­neh­mens, aber ein wich­tiger. Dass dieser gelingt, dabei möchte ich Sie unterstützen.

Isabel Neu­en­feldt

2021-01-27T10:42:55+01:00

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Der Klang eines Men­schen schwingt weit über dessen Tod hinaus in der Welt.

Diesem Ton zu lau­schen, ihn auf­zu­nehmen, ihn zu besingen – und damit eine Brücke zu sein zwi­schen der Seele, die geht und den Seelen, die zurück­bleiben – emp­finde ich als meine Auf­gabe, wenn ich zum Abschied singe.

Eine bestimmte Melodie, die pas­senden Worte, der Klang der Musik, des Liedes, der Stimme – sie berühren, inmitten des Unfass­baren, das Herz; und das öffnet die Mög­lich­keit, für einen Moment bei sich anzu­kommen, die eigene Lebens­be­we­gung zu spüren. Es öffnet sich ein Raum, in dem die Seelen direkt mit­ein­ander kommunizieren.

Viel­leicht kommt Ihnen ein beson­deres Lied oder Gedicht in den Sinn, wenn Sie an den Men­schen denken, von dem Sie sich ver­ab­schieden, oder eins, das Sie mit ihm oder ihr direkt verbindet.

Es wird einen Weg geben, es umzusetzen.

Oder… Sie erzählen ein­fach und ich höre Ihnen zu und mache Ihnen ein paar Vorschläge.

Mein Anliegen ist es, mit Ihnen gemeinsam den musi­ka­li­schen Rahmen für einen per­sön­li­chen Abschied zu finden.

Dafür bin ich da, mit meiner Stimme und meinem Akkor­deon, das mich mit einer Fülle von Mög­lich­keiten begleitet.

Petra Frieda Schwarz

2021-07-26T13:35:32+02:00

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Im täg­li­chen Umgang mit den Blumen ist mir bewusst, wie ver­gäng­lich sie sind, wie eng Leben und Tod mit­ein­ander ver­knüpft sind.
Für die Bei­set­zungen suche ich zusammen mit den Trau­ernden nach den pas­senden Blumen, Farben, Formen oder der emo­tio­nalen Aus­sage. Ob Trauer, Liebe oder Ver­bun­den­heit aus­ge­drückt werden sollen, oder ob das Arran­ge­ment für die Per­sön­lich­keit des Ver­stor­benen stehen soll. Immer ver­suche ich die Bezie­hung zwi­schen dem Ver­stor­benen und den Hin­ter­blie­benen zu ver­deut­li­chen. Dabei können per­sön­liche Gegen­stände des Ver­stor­benen mit ein­ge­ar­beitet werden.
Eine beson­dere Form der Trau­er­flo­ristik, die ich gestalte, ist die flo­rale Urne. Die Urne wird mit Blüten, wie mit einem schüt­zenden Mantel umhüllt. Er kann aus unter­schied­li­chen Blüten, Grün, kom­bi­niert mit anderen Mate­ria­lien wie z. B. Filz bestehen, oder auch nur aus einer bestimmten Blu­men­sorte. Sie können gerne mit mir zusammen die flo­rale Urne oder auch andere Arran­ge­ments selbst gestalten. Zu den mög­li­chen Arran­ge­ments gehören Trau­er­strauß, Trau­er­kranz, Sarg‑, Urnen- und Kirchenschmuck.

Susanne Jung

2021-07-26T13:34:41+02:00

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Über­Gangs­Be­glei­tung
Nichts ist bestän­diger als der Wandel. Hein­rich Heine

Mich fas­zi­niert die per­ma­nente Ver­wand­lung, die wir als Mensch durch­laufen. Gezeugt, getragen, geboren, gewachsen, geworden, gefühlt, gedacht, gehan­delt, gelebt, gestorben. Immer und auf allen Wegen ver­wan­deln wir uns, und sehr oft fällt es uns schwer, diesen immer­wäh­renden Pro­zess der Ver­än­de­rung zu begrüßen und zu bejahen. Die frühen Ver­än­de­rungen werden noch gefeiert und begleitet, doch je älter wir werden desto beun­ru­higter betrachten wir die Ver­wand­lungen, die auf uns zukommen. Die letzten großen Wand­lungen, die uns ins Unge­wisse hin­über­tragen, werden oft beschwiegen und hin­weg­ge­sehnt. Ich habe durch meine per­sön­liche Lebens­ge­schichte und meine Arbeit mit Sterben und Tod erfahren, dass aber genau die “letzte” Zeit unge­ahnten Reichtum und Wachstum in sich birgt. Wie lang ein Lebens­kreis dauern mag, ist sehr unter­schied­lich, und doch gibt es immer Mög­lich­keiten, diese beson­dere Zeit um und nach dem Tod lie­be­voll und ver­bin­dend zu gestalten, Zeit zu nutzen, den Abschied anzu­nehmen. Dabei möchte ich mich bera­tend und beglei­tend zur Seite stellen.

Susanne Eckl

2023-11-21T20:27:53+01:00

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“Für einen Moment inne halten, still sein und nachspüren.”

Als kleines Mäd­chen wusste ich schon, ich will die Ästhetik, die Ruhe und auch die Har­monie ein­fangen. Für einen Moment inne halten, still sein und nach­spüren. Ein Bild zeichnen von dem Augen­blick der unwie­der­bring­lich ist, da alles im Fluss ist und Ver­än­de­rung mit sich bringt.
Auf­grund meiner Natur­ver­bun­den­heit wurde ich somit Floristin.

Ein­her­ge­hend mit dem Wunsch einen Ein­klang und Har­monie für diesen kleinen Moment zu schaffen, zeigten sich aber auch Wand­lung und Ver­gäng­lich­keit des Ent­stan­denen. In der Gestal­tung von Trau­er­flo­ristik wurde dieser Ansatz in zwei­erlei Hin­sicht noch­mals unterstrichen.
Einer­seits im Arbeiten mit den Blumen, die in dem Moment des Abschiedes ihre wahre Schön­heit zeigen sollen und ande­rer­seits den Abschied des ver­sto­benen Men­schen für die Ange­hö­rigen so zu gestalten, dass er als ein ästhe­ti­scher, har­mo­ni­scher und fried­li­cher Moment im Geiste bleibt.

So führte mein beruf­li­cher Weg hin zur Bestatterin.
Ein wich­tiger Teil meiner Arbeit ist, die zahl­rei­chen und kost­baren Mög­lich­keiten im Pro­zess des „sich ver­ab­schie­dens“ auf­zu­zeigen und erfahrbar zu machen. Den Moment wahr­nehmen und den­noch die Ver­gäng­lich­keit des Schönen begreifen — aus diesem Blick­winkel können wir neue Kraft schöpfen und Trost finden.

Bri­gitte Gilli

2021-03-03T14:09:08+01:00

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Bestat­tung mit Begleitung

Aus meiner Erfah­rung kann ich sagen, dass die beiden großen Tore unseres Lebens — Geburt und Tod — sich sehr ähn­lich sind. Es gibt eine Vor­be­rei­tungs­zeit, Wehen, einen Schwel­len­über­tritt in eine andere Welt und Nachwehen.
Wie uns bei der Geburt eines neuen Erden­bür­gers eine Heb­amme hilf­reich zur Seite steht, so benö­tigen wir auch am anderen Tor des Lebens Hilfe. Ich ver­stehe mich in meiner Arbeit als Heb­amme bei dem Pro­zess des Schwellenüberganges.
Gerne stehe ich Ihnen in dieser Zeit fach­kundig und lie­be­voll zur Seite. Es ist mein Anliegen, die ‘Geburt’ in eine andere Welt zu einem Fest zu gestalten, das diesen Über­gang wür­digt und gleich­zeitig den Anfang eines neuen Mit­ein­an­ders mit den uns auf die andere Seite des Lebens Vor­an­ge­gan­genen feiert.
Abschied­nehmen ist ein Weg, auf dem ich Sie — die Ange­hö­rigen und Ihre Ver­stor­benen — begleite. Ich helfe Ihnen bei allen Schritten, die bedacht werden müssen in dieser beson­deren, her­aus­ge­ho­benen Zeit und bei der Gestal­tung eines lie­be­vollen und per­sön­li­chen Abschieds­festes. Dabei können Sie Ver­ant­wor­tung über­nehmen, teilen oder abgeben — ganz wie Sie es können und wollen.

Uller Gscheidel

2021-03-01T17:08:53+01:00

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Charon Bestat­tungen
— die wert­volle Zeit zwi­schen Tod und Bestattung

Auf meiner Visi­ten­karte steht das Wort Fähr­dienste. Viele kommen ins Grü­beln, wenn sie dieses Wort lesen, weil es so gar nicht zum Thema Bestat­tungen zu passen scheint. Doch in der grie­chi­schen Mytho­logie gibt es das Bild des Fähr­manns Charon, der die Ver­stor­benen, bezie­hungs­weise ihre Seelen über den Fluss ins Reich der Toten bringt.
Ich begleite Men­schen in Grenz­si­tua­tionen durch eine schwie­rige Zeit. Dies bezieht sich zum einen auf die Hin­ter­blie­benen, die durch die Begeg­nung mit dem Tod eines nahe ste­henden Men­schen oft große Ver­un­si­che­rung erfahren und zum anderen aber auch auf die Ver­stor­benen. Es gibt nicht die eine Art der Bestat­tung, son­dern Bestat­tung ist ein indi­vi­du­eller Weg, der durch die betei­ligten Men­schen und ihre Art der Bezie­hung unter­ein­ander bestimmt wird. Bestat­tung ist kein Pro­dukt, das man kaufen kann, son­dern Beglei­tung und Bera­tung um diesen Weg zu finden und umzu­setzen. Finden sie ihren eigenen Weg — ich bin an ihrer Seite. Ich bin seit 30 Jahren Bud­dhist und Vater von zwei erwach­senen Töchtern.

Angela Fournes

2021-03-03T14:08:30+01:00

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Bestat­tung und Wegbegleitung

Dem Tod den Schre­cken nehmen und ihn als natür­li­chen Teil des Lebens erfahrbar zu machen — das ist das Ziel meiner Arbeit.

Es ist mir ein beson­deres Anliegen, den ver­stor­benen Men­schen und seine Ange­hö­rigen auf dem Weg von der Todes­schwelle bis zur Bestat­tung lie­be­voll zu begleiten und auf phy­si­scher, see­li­scher und geis­tiger Ebene indi­vi­duell zu unter­stützen. Dabei möchte ich auf per­sön­liche Wün­sche und Gege­ben­heiten ein­gehen und die Ange­hö­rigen miteinbeziehen.

So will ich dazu bei­tragen, dass Abschied­nehmen als Erfül­lendes und Heil­sames erlebt werden kann, das den Boden bereitet kann für eine zukünf­tige Bezie­hung über die Schwelle hinaus.


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