Berlin

M. Zeller und M. Kornmacher

2019-10-24T13:31:26+02:00

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Bei der Ver­ab­schie­dung eines geliebten Men­schen in einer Trau­er­ze­re­monie spielt die Musik eine wich­tige Rolle.
Sie kann die Men­schen in dieser Situa­tion positiv begleiten und ein tröst­li­ches Gedenken unter­stützen. Eine Trau­er­feier ohne Musik ist kaum denkbar und es ist am ein­drucks­vollsten, wenn die Stücke live von Musi­kern gespielt werden.
Musik kann Zere­mo­nien und Reden ver­binden. Sie for­dert zum Inne­halten auf und ermög­licht Gehörtes und Erlebtes nach­wirken zu lassen. Musik gibt auch Raum für die per­sön­li­chen Erin­ne­rungen und Gedanken.
Die feinen und far­ben­rei­chen Klänge eines klas­si­schen Gitarren-Duos eignen sich sehr gut, um eine ange­mes­sene Atmo­sphäre für diesen Anlass herzustellen.

Die Gitar­risten Martin Zeller und Michael Korn­ma­cher haben zusammen in Berlin Kon­zert­gi­tarre stu­diert. In ihrem Duo pflegen sie ein sorgsam aus­ge­wähltes Reper­toire von Stü­cken, die geeignet sind, den musi­ka­li­schen Teil der  Abschieds­feier per­sön­lich und wür­de­voll zu  gestalten.  Nicht nur klas­si­sche Werke son­dern auch Stücke aus Rock, Pop und Folk­musik u.v.m. können gespielt werden. Bei der Aus­wahl helfen die beiden Gitar­risten durch fach­kun­dige Bera­tung und gehen bei Bedarf auch auf per­sön­liche Musik­wün­sche ein.

Hör­bei­spiele und wei­tere Infor­ma­tionen: www.funeralmusic.de

Agnes Bar­bara Kirst

2019-10-24T13:26:59+02:00

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„Danke für viele schöne Stunden“ — so heißt nicht nur eines meiner Lieder, son­dern so nenne ich auch die von mir mit­ge­stal­teten Trauerfeiern.

Es gibt Musik die die Herzen öffnet und die Seele nährt. Die Harfe mit ihren sanften, trös­tenden und beru­hi­genden Tönen gehört seit Jahr­tau­senden zu den Instru­menten, die eine beson­dere Atmo­sphäre zau­bern. Mit ihren Klängen wollen wir eine Brücke bauen von hier zu dort, von ges­tern zu heute. Eine ver­bin­dende Brücke aus Worten, Klängen und Liedern.

In einem Gespräch mit Zeit finden wir die für Sie rich­tigen Töne, Lieder und Instru­men­tal­stücke. Ob klas­sisch, besinn­lich oder beschwingt — vieles möglich.

Oft höre ich von den Trau­er­gästen „war das eine schöne Trau­er­feier …die Har­fen­klänge und Ihre wun­der­bare Stimme waren uns ein großer Trost. Es war eine wirk­lich gelun­gene Wür­di­gung des Lebens.“

Agnes Bar­bara Kirst, Lebens­ge­schich­ten­er­zäh­lerin und Spre­cherin, ver­bindet die sanften und trös­tenden Klänge der Harfe mit Worten, die aus dem Herzen spre­chen, zu einer ganz indi­vi­du­ellen Wür­di­gung und Abschiedsfeier.

Sarah Benz

2019-10-24T13:27:34+02:00

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Es gibt Momente, in denen uns unsere Trauer stumm macht. Musik kann helfen wieder etwas fließen zu lassen.

Musik begleitet mich schon mein ganzes Leben — sie hat mich durch gute und durch schwere Zeiten getragen und getröstet. Aus dieser Erfah­rung heraus biete ich an, Ihren Emp­fin­dungen eine Stimme und Melodie zu geben.

Welche Lieder oder Melo­dien spie­geln den/die Verstorbene/n wider? Gibt es ein Lied, das Sie als Trauernde/n anspricht? Sehr gerne komme ich zu Ihnen, um in einem per­sön­li­chen Gespräch zu über­legen, was für Sie pas­send ist.

Beson­ders am Herzen liegen mir Beer­di­gungen von Kin­dern. Welche Lieder hat Ihr Kind gerne gehört? Gerne über­lege ich mit Ihnen gemeinsam, wie man Abschieds­feiern kind­ge­recht gestalten und z.B. Geschwis­ter­kinder in die Feier mit ein­binden kann. Auch die Mög­lich­keit in der Abschieds­feier gemeinsam etwas zu singen kann trös­tend und heilsam sein.

Ich bin Musi­kerin und Sozi­al­päd­agogin, arbeite auch als Seel­sor­gerin und Trau­er­be­glei­terin und habe schon oft erlebt, wie wohl­tuend es sein kann, Gefühle in Musik auszudrücken.

Doro­thee Karle

2019-10-24T13:31:38+02:00

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Praxis für Trauer und Abschied

Trauer ist ein heil­samer Pro­zess — die natür­liche Reak­tion von Körper und Seele auf Ver­lust. Wenn ein geliebter Mensch stirbt, sterben wir in gewisser Weise mit ihm. Wir fühlen uns nicht mehr ganz, nur noch zum Teil lebendig. Was wir ver­loren haben braucht nicht Ver­drän­gung, viel­mehr einen neuen wohl­tu­enden Platz in unserem Leben. Die Trauer hat ihr eigenes zeit­li­ches Maß. Von einem geliebten Men­schen Abschied zu nehmen ist ein langer und wich­tiger Pro­zess. Dieser Pro­zess ist not­wendig, um die End­gül­tig­keit der Tren­nung schließ­lich annehmen zu können und auf eine neue Weise in ein lebens­volles Leben zurückzufinden.

Seit vielen Jahren begleite ich Men­schen in Situa­tionen von Ver­än­de­rung, Ver­lust und Neu­be­ginn – in Bera­tungs­ge­sprä­chen, Trau­er­gruppen oder Semi­naren. Daneben arbeite ich im Bereich der Wei­ter­bil­dung für ehren- und haupt­amt­liche Ziel­gruppen zum großen The­men­spek­trum von Abschied und Begleitung.

Carmen Mayer M.A.

2019-10-24T13:31:50+02:00

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Wenn ein Mensch stirbt, dann ist dies erst einmal un-fassbar und der Schmerz ist uner­mess­lich. Man sucht den Knopf, um den Film anzu­halten, man wartet darauf, aus dem Alb­traum auf­zu­wa­chen, man wartet und wartet – nichts pas­siert. Die Welt dreht sich weiter, die Ampeln funk­tio­nieren noch, die Autos fahren und hupen, alles genau wie zuvor und doch ist nichts mehr wie zuvor. Eine neue Zeit­rech­nung, ein neues, anderes Leben hat begonnen!

Ich möchte Sie gerne auf dem Weg begleiten, das Unfass­bare zu begreifen, an Ihrer Seite sein auf ihrem ganz indi­vi­du­ellen Weg der Trauer. Denn so wie die Men­schen unter­schied­lich sind, so ist auch die Trauer jedes ein­zelnen ver­schieden. In einem geschützten Rahmen möchte ich für Sie da sein, Ihnen zuhören, mit Ihnen den Schmerz aus­halten und neue Wege suchen und finden. Dabei ist es mir ein großes Anliegen, Ihr Tempo, Ihre Bedürf­nisse und Ihre Selbst­be­stim­mung zu achten und mich als Weg­be­glei­terin zu ver­stehen. Ein respekt­voller, wert­schät­zender und vor allem ver­trau­ens­voller, ehr­li­cher und gleich­be­rech­tigter Umgang mit­ein­ander ist mir dabei sehr wichtig.

Mich selbst hat der Tod zweier meiner Kinder auf den Weg gebracht, mich mit Trauer, Tod und Abschied aus­ein­ander zusetzen.

Mat­thias Fiene-Vizy

2019-10-24T13:30:21+02:00

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Trauer durch den Ver­lust eines Men­schen berührt zutiefst unsere Seele — das ver­gan­gene Leben respekt­voll betrachten, in Worte fassen und auch ermu­tigen, eigene Worte finden; Erin­ne­rungen an das ver­gan­gene Leben, Momente der Freude und des Lachens auf­nehmen, auch Wider­sprüche und Ver­säumtes betrachten und so die Ange­hö­rigen zu ermu­tigen, die Trauer als eine Kraft des Lebens anzunehmen.

Die End­lich­keit im ewigen Kreis­lauf von Leben und Ver­gäng­lich­keit erkunden, den bereits mit dem Tod gemachten Erfah­rungen Raum geben; Wün­sche, Erwar­tungen und Hoff­nungen auf eine wei­tere Exis­tenz ansehen, und Erin­ne­rungen auf­nehmen und gemeinsam nach einem Aus­druck in der Feier suchen, können so Türen öffnen und neue Wege erkennen lassen.

Iris Ditt­berner-Glatz

2019-10-24T13:30:40+02:00

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Jedes Leben ist ein­zig­artig. Trau­ernde Men­schen bewegen viele Erin­ne­rungen an den Ver­stor­benen und an die Bezie­hung zu ihm. Erin­ne­rungen ver­schie­dener Art – gute und schwie­rige und wär­mende und traurige.

Ich möchte mit Ihnen gemeinsam her­aus­finden, was für Sie das beson­dere an diesem ein­ma­ligen Leben war. Wie können das Gute,  das Wun­der­bare, das Schmerz­liche, die Ecken und Kanten zum Aus­druck gebracht werden, so dass ein Leben in der Trau­er­feier noch einmal zum Leuchten gebracht wird.

Gemeinsam bespre­chen wir den Inhalt der Feier – mit erzählten Geschichten, anhand Fotos und Skizzen wird vieles wieder lebendig, was den ver­stor­benen Men­schen aus­ge­zeichnet hat.

Welche Texte, welche Musik, welche Bei­träge der Trau­ernden ergeben zusammen ein stim­miges Ganzes.

Wenn in der Trau­er­feier das Leben, die Bezie­hungen zu dem ver­stor­benen Men­schen so auf­leuchten, dass die, die ihn kannten den Ein­druck haben: genau so war er, genau so war sie. Dann ist das ein Zei­chen, dass das Beson­dere des Men­schen einen spür­baren Aus­druck fand.

Isabel Neu­en­feldt

2020-11-13T10:54:11+01:00

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Der Klang eines Men­schen schwingt weit über dessen Tod hinaus in der Welt.

Diesem Ton zu lau­schen, ihn auf­zu­nehmen, ihn zu besingen – und damit eine Brücke zu sein zwi­schen der Seele, die geht und den Seelen, die zurück­bleiben – emp­finde ich als meine Auf­gabe, wenn ich zum Abschied singe.

Eine bestimmte Melodie, die pas­senden Worte, der Klang der Musik, des Liedes, der Stimme – sie berühren, inmitten des Unfass­baren, das Herz; und das öffnet die Mög­lich­keit, für einen Moment bei sich anzu­kommen, die eigene Lebens­be­we­gung zu spüren. Es öffnet sich ein Raum, in dem die Seelen direkt mit­ein­ander kommunizieren.

Viel­leicht kommt Ihnen ein beson­deres Lied oder Gedicht in den Sinn, wenn Sie an den Men­schen denken, von dem Sie sich ver­ab­schieden, oder eins, das Sie mit ihm oder ihr direkt verbindet.

Es wird einen Weg geben, es umzusetzen.

Oder… Sie erzählen ein­fach und ich höre Ihnen zu und mache Ihnen ein paar Vorschläge.

Mein Anliegen ist es, mit Ihnen gemeinsam den musi­ka­li­schen Rahmen für einen per­sön­li­chen Abschied zu finden.

Dafür bin ich da, mit meiner Stimme und meinem Akkor­deon, das mich mit einer Fülle von Mög­lich­keiten begleitet.

Petra Frieda Schwarz

2021-01-18T14:08:16+01:00

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Im täg­li­chen Umgang mit den Blumen ist mir bewusst, wie ver­gäng­lich sie sind, wie eng Leben und Tod mit­ein­ander ver­knüpft sind.
Für die Bei­set­zungen suche ich zusammen mit den Trau­ernden nach den pas­senden Blumen, Farben, Formen oder der emo­tio­nalen Aus­sage. Ob Trauer, Liebe oder Ver­bun­den­heit aus­ge­drückt werden sollen, oder ob das Arran­ge­ment für die Per­sön­lich­keit des Ver­stor­benen stehen soll. Immer ver­suche ich die Bezie­hung zwi­schen dem Ver­stor­benen und den Hin­ter­blie­benen zu ver­deut­li­chen. Dabei können per­sön­liche Gegen­stände des Ver­stor­benen mit ein­ge­ar­beitet werden.
Eine beson­dere Form der Trau­er­flo­ristik, die ich gestalte, ist die flo­rale Urne. Die Urne wird mit Blüten, wie mit einem schüt­zenden Mantel umhüllt. Er kann aus unter­schied­li­chen Blüten, Grün, kom­bi­niert mit anderen Mate­ria­lien wie z. B. Filz bestehen, oder auch nur aus einer bestimmten Blu­men­sorte. Sie können gerne mit mir zusammen die flo­rale Urne oder auch andere Arran­ge­ments selbst gestalten. Zu den mög­li­chen Arran­ge­ments gehören Trau­er­strauß, Trau­er­kranz, Sarg‑, Urnen- und Kirchenschmuck.

Susanne Jung

2021-01-18T14:07:48+01:00

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Über­Gangs­Be­glei­tung
Nichts ist bestän­diger als der Wandel. Hein­rich Heine

Mich fas­zi­niert die per­ma­nente Ver­wand­lung, die wir als Mensch durch­laufen. Gezeugt, getragen, geboren, gewachsen, geworden, gefühlt, gedacht, gehan­delt, gelebt, gestorben. Immer und auf allen Wegen ver­wan­deln wir uns, und sehr oft fällt es uns schwer, diesen immer­wäh­renden Pro­zess der Ver­än­de­rung zu begrüßen und zu bejahen. Die frühen Ver­än­de­rungen werden noch gefeiert und begleitet, doch je älter wir werden desto beun­ru­higter betrachten wir die Ver­wand­lungen, die auf uns zukommen. Die letzten großen Wand­lungen, die uns ins Unge­wisse hin­über­tragen, werden oft beschwiegen und hin­weg­ge­sehnt. Ich habe durch meine per­sön­liche Lebens­ge­schichte und meine Arbeit mit Sterben und Tod erfahren, dass aber genau die “letzte” Zeit unge­ahnten Reichtum und Wachstum in sich birgt. Wie lang ein Lebens­kreis dauern mag, ist sehr unter­schied­lich, und doch gibt es immer Mög­lich­keiten, diese beson­dere Zeit um und nach dem Tod lie­be­voll und ver­bin­dend zu gestalten, Zeit zu nutzen, den Abschied anzu­nehmen. Dabei möchte ich mich bera­tend und beglei­tend zur Seite stellen.

Bri­gitte Gilli

2019-10-24T13:19:10+02:00

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Bestat­tung mit Begleitung

Aus meiner Erfah­rung kann ich sagen, dass die beiden großen Tore unseres Lebens — Geburt und Tod — sich sehr ähn­lich sind. Es gibt eine Vor­be­rei­tungs­zeit, Wehen, einen Schwel­len­über­tritt in eine andere Welt und Nachwehen.
Wie uns bei der Geburt eines neuen Erden­bür­gers eine Heb­amme hilf­reich zur Seite steht, so benö­tigen wir auch am anderen Tor des Lebens Hilfe. Ich ver­stehe mich in meiner Arbeit als Heb­amme bei dem Pro­zess des Schwellenüberganges.
Gerne stehe ich Ihnen in dieser Zeit fach­kundig und lie­be­voll zur Seite. Es ist mein Anliegen, die ‘Geburt’ in eine andere Welt zu einem Fest zu gestalten, das diesen Über­gang wür­digt und gleich­zeitig den Anfang eines neuen Mit­ein­an­ders mit den uns auf die andere Seite des Lebens Vor­an­ge­gan­genen feiert.
Abschied­nehmen ist ein Weg, auf dem ich Sie — die Ange­hö­rigen und Ihre Ver­stor­benen — begleite. Ich helfe Ihnen bei allen Schritten, die bedacht werden müssen in dieser beson­deren, her­aus­ge­ho­benen Zeit und bei der Gestal­tung eines lie­be­vollen und per­sön­li­chen Abschieds­festes. Dabei können Sie Ver­ant­wor­tung über­nehmen, teilen oder abgeben — ganz wie Sie es können und wollen.

Angela Fournes

2019-10-24T13:18:43+02:00

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Bestat­tung und Wegbegleitung

Dem Tod den Schre­cken nehmen und ihn als natür­li­chen Teil des Lebens erfahrbar zu machen — das ist das Ziel meiner Arbeit.

Es ist mir ein beson­deres Anliegen, den ver­stor­benen Men­schen und seine Ange­hö­rigen auf dem Weg von der Todes­schwelle bis zur Bestat­tung lie­be­voll zu begleiten und auf phy­si­scher, see­li­scher und geis­tiger Ebene indi­vi­duell zu unter­stützen. Dabei möchte ich auf per­sön­liche Wün­sche und Gege­ben­heiten ein­gehen und die Ange­hö­rigen miteinbeziehen.

So will ich dazu bei­tragen, dass Abschied­nehmen als Erfül­lendes und Heil­sames erlebt werden kann, das den Boden bereitet kann für eine zukünf­tige Bezie­hung über die Schwelle hinaus.


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