Reden

Britt Hart­mann

2018-10-18T23:37:53+02:00

Eine Lebens­me­lodie mit Worten zum Klingen bringen
Ein Mensch stirbt — Ein Lebens­bogen schließt sich — Tränen im Herzen

Sie wün­schen sich einen per­sön­li­chen Abschied von einem ver­stor­benen Menschen.
Ich unter­stütze Sie von Beginn an mit Zeit und Raum für Erinnerungen:
In einem Gespräch, mit Ruhe und mit Zeit — eine Kerze, ein Bild, ein Gegenstand -
wird Vieles wieder lebendig, das den ver­stor­benen Men­schen aus­ge­zeichnet hat.

Das Gute und Schöne wird ebenso prä­sent wie die Ecken und Kanten – ohne ver­stim­mend oder ver­klä­rend zu wirken. Aus Ihren Erin­ne­rungen formt sich die Per­sön­lich­keit des Ver­storben zu einem Bild und zu einer Lebens­me­lodie. Diese Lebens­me­lodie fasse ich anschlie­ßend in leben­dige Worte: tief, berüh­rend, ernst, leicht, nach­denk­lich, humor­voll, ehr­lich, lie­be­voll … Es ent­steht eine Rede, indi­vi­duell und per­sön­lich geschrieben, bild­haft und mit einer ein­fühl­samen aber nicht sal­bungs­vollen oder pathe­ti­schen Stimme von mir vor­ge­tragen, die Sie berührt und von der Sie sagen werden: “Ja, genau so war dieser Mensch!“ 

Wenn Sie möchten, gestalten wir gemeinsam nach Ihren Wün­schen und Ihren eigenen Ideen einen Rahmen für Ihren per­sön­li­chen Abschied. Eine Lebens- und Abschieds­feier, die zeigt, was diesen Men­schen so ein­zig­artig machte und die von dem erzählt, was geht und was bleibt. Umsichtig leite ich durch die Feier und gebe Ihnen Halt und Ent­las­tung in der Zeit des Abschieds, damit Ihre eigenen Erin­ne­rungen und Ihre Trauer Raum finden können.

Ilka Pusch­mann

2018-10-18T23:37:42+02:00

Zuhören. Fragen. Beim Erin­nern begleiten und helfen. Aus­halten, was nicht in Worte gefasst werden kann. Inner­lich in Bewe­gung kommen. Raum geben. Das Gute und viel­leicht auch das Schwie­rige wür­digen. Was hat Sie ver­bunden und was wird zukünftig mit Ihnen weiterleben?

Nicht alles, was bei dem Haus­be­such zur Sprache kommt, muss in der Rede erwähnt werden. In der Rede dürfen ehr­lich und respekt­voll Bilder aus dem Leben ihres Ange­hö­rigen auf­leuchten. Behutsam und empa­thisch begleite ich Sie durch die Trau­er­feier, viel­leicht hilft Ihnen auch ein Ritual oder auf Wunsch ein Gebet.

Agnes Bar­bara Kirst

2019-10-24T13:26:59+02:00

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„Danke für viele schöne Stunden“ — so heißt nicht nur eines meiner Lieder, son­dern so nenne ich auch die von mir mit­ge­stal­teten Trauerfeiern.

Es gibt Musik die die Herzen öffnet und die Seele nährt. Die Harfe mit ihren sanften, trös­tenden und beru­hi­genden Tönen gehört seit Jahr­tau­senden zu den Instru­menten, die eine beson­dere Atmo­sphäre zau­bern. Mit ihren Klängen wollen wir eine Brücke bauen von hier zu dort, von ges­tern zu heute. Eine ver­bin­dende Brücke aus Worten, Klängen und Liedern.

In einem Gespräch mit Zeit finden wir die für Sie rich­tigen Töne, Lieder und Instru­men­tal­stücke. Ob klas­sisch, besinn­lich oder beschwingt — vieles möglich.

Oft höre ich von den Trau­er­gästen „war das eine schöne Trau­er­feier …die Har­fen­klänge und Ihre wun­der­bare Stimme waren uns ein großer Trost. Es war eine wirk­lich gelun­gene Wür­di­gung des Lebens.“

Agnes Bar­bara Kirst, Lebens­ge­schich­ten­er­zäh­lerin und Spre­cherin, ver­bindet die sanften und trös­tenden Klänge der Harfe mit Worten, die aus dem Herzen spre­chen, zu einer ganz indi­vi­du­ellen Wür­di­gung und Abschiedsfeier.

Mat­thias Fiene-Vizy

2019-10-24T13:30:21+02:00

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Trauer durch den Ver­lust eines Men­schen berührt zutiefst unsere Seele — das ver­gan­gene Leben respekt­voll betrachten, in Worte fassen und auch ermu­tigen, eigene Worte finden; Erin­ne­rungen an das ver­gan­gene Leben, Momente der Freude und des Lachens auf­nehmen, auch Wider­sprüche und Ver­säumtes betrachten und so die Ange­hö­rigen zu ermu­tigen, die Trauer als eine Kraft des Lebens anzunehmen.

Die End­lich­keit im ewigen Kreis­lauf von Leben und Ver­gäng­lich­keit erkunden, den bereits mit dem Tod gemachten Erfah­rungen Raum geben; Wün­sche, Erwar­tungen und Hoff­nungen auf eine wei­tere Exis­tenz ansehen, und Erin­ne­rungen auf­nehmen und gemeinsam nach einem Aus­druck in der Feier suchen, können so Türen öffnen und neue Wege erkennen lassen.

Iris Ditt­berner-Glatz

2019-10-24T13:30:40+02:00

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Jedes Leben ist ein­zig­artig. Trau­ernde Men­schen bewegen viele Erin­ne­rungen an den Ver­stor­benen und an die Bezie­hung zu ihm. Erin­ne­rungen ver­schie­dener Art – gute und schwie­rige und wär­mende und traurige.

Ich möchte mit Ihnen gemeinsam her­aus­finden, was für Sie das beson­dere an diesem ein­ma­ligen Leben war. Wie können das Gute,  das Wun­der­bare, das Schmerz­liche, die Ecken und Kanten zum Aus­druck gebracht werden, so dass ein Leben in der Trau­er­feier noch einmal zum Leuchten gebracht wird.

Gemeinsam bespre­chen wir den Inhalt der Feier – mit erzählten Geschichten, anhand Fotos und Skizzen wird vieles wieder lebendig, was den ver­stor­benen Men­schen aus­ge­zeichnet hat.

Welche Texte, welche Musik, welche Bei­träge der Trau­ernden ergeben zusammen ein stim­miges Ganzes.

Wenn in der Trau­er­feier das Leben, die Bezie­hungen zu dem ver­stor­benen Men­schen so auf­leuchten, dass die, die ihn kannten den Ein­druck haben: genau so war er, genau so war sie. Dann ist das ein Zei­chen, dass das Beson­dere des Men­schen einen spür­baren Aus­druck fand.

Daniela Berg

2019-10-24T13:29:52+02:00

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„Abschied ist die Geburt der Erinnerung“
(Sal­vador Dali)

Abschied-Nehmen im Rahmen einer Trau­er­feier für einen ver­stor­benen Men­schen heißt, den Erin­ne­rungen an diesen Men­schen Raum zu geben, jede ein­zelne von ihnen zu betrachten wie die Perlen einer Kette und sich dabei noch einmal vor Augen zu führen: Was machte das Leben dieses Men­schen aus und ein­zig­artig? Wie sahen die Bezie­hungen zu ihr / ihm aus? Was wird über den Tod hinaus von diesem Men­schen bleiben?

Um davon einen Ein­druck zu bekommen, nehme ich mir viel Zeit für das vor­be­rei­tende Gespräch mit Ihnen. Sie erzählen. Ich höre zu und frage nach. Zusammen über­legen und sor­tieren wir: Was vom Leben der / des Ver­stor­benen soll in der Trau­er­feier zur Sprache kommen  — und in wel­cher Form. Denn das gespro­chene Wort ist nur eine Mög­lich­keit des Aus­drucks. Daneben gibt es die Musik, kleine Gesten und sym­bo­li­sche Hand­lungen, Gegen­stände und Bilder, Schweigen und Stille.

Ihre Wün­sche und Vor­stel­lungen für einen guten Abschied sind mir wichtig. Mit meinen Anre­gungen, Ideen und Vor­schlägen stehe ich Ihnen gerne bera­tend zur Seite.

Die Trau­er­feier ist nur ein Schritt auf dem Weg des Abschied­neh­mens, aber ein wich­tiger. Dass dieser gelingt, dabei möchte ich Sie unterstützen.


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