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Karin Eckes

2021-03-01T17:06:26+01:00

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Trau­er­be­glei­tung — auch für Eltern und wei­tere Ange­hö­rige eines Sternenkinds

Wenn wir einen geliebten Men­schen ver­lieren, scheint die Welt aus den Fugen zu geraten – sich in dieser zurecht zu finden, kann uns vor große Her­aus­for­de­rungen stellen. Trauer mach hilflos, sprachlos, fas­sungslos – auf einmal steht alles still. Der Ver­lust kann uns zeit­weise völlig aus der Bahn werfen.

Seit vielen Jahren begleite und unter­stütze ich Trau­ernde, die einen geliebten Men­schen ver­loren haben und gehe ein Stück des Weges mit ihnen, dar­unter viele Eltern, Geschwister und wei­tere Ange­hö­rige, deren Kind in der Schwan­ger­schaft, wäh­rend oder nach der Geburt, im Baby‑, Kinder‑, Jugend­li­chen- und jungen Erwach­se­nen­alter starb.

Ich begleite Sie dabei, das Erlebte aus­zu­halten, anzu­nehmen und zu ver­ar­beiten, die Trauer lie­be­voll in das Leben zu inte­grieren und als Person aber auch als Paar und ggfs. als Familie wieder Fuß fassen, neue Kraft und Wege finden und gehen zu können.

Als Trau­er­be­glei­terin, aber auch als Psy­cho­the­ra­peutin, Paar- und Fami­li­en­the­ra­peutin bin ich für Sie da — in geschütztem Rahmen in meiner Praxis in Kreuz­berg oder an einem anderen, von Ihnen gewünschten Ort. Indi­vi­duell, achtsam und in ver­trau­ens­voller Atmo­sphäre – so, wie es gut für Sie ist und in dem Tempo, das für Sie das rich­tige ist.

Ilka Pusch­mann

2021-11-10T09:45:27+01:00

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Zuhören. Fragen. Beim Erin­nern begleiten und helfen. Aus­halten, was nicht in Worte gefasst werden kann. Inner­lich in Bewe­gung kommen. Raum geben. Das Gute und viel­leicht auch das Schwie­rige wür­digen. Was hat Sie ver­bunden und was wird zukünftig mit Ihnen weiterleben?

Nicht alles, was bei dem Haus­be­such zur Sprache kommt, muss in der Rede erwähnt werden. In der Rede dürfen ehr­lich und respekt­voll Bilder aus dem Leben ihres Ange­hö­rigen auf­leuchten. Behutsam und empa­thisch begleite ich Sie durch die Trau­er­feier, viel­leicht hilft Ihnen auch ein Ritual oder auf Wunsch ein Gebet.

Kerstin Röhle

2021-07-01T23:10:55+02:00

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Beglei­tung von Men­schen im Sterben und in der  Trauer —  ist mir eine beson­dere Herzensangelegenheit

Begleitet und ange­nommen zu sein in all dem was im Sterben und durch den Abschied eines nahen Men­schen aus­ge­löst werden kann hilft uns zu trauern, hilft uns Gefühle von Schmerz, Iso­la­tion, Fas­sungs­lo­sig­keit, Ein­sam­keit, Ohn­macht, Angst, Wut und Hilf­lo­sig­keit zu spüren und zu inte­grieren — damit aus dem Ver­lust keine Nie­der­ge­schla­gen­heit und Depres­sion erwächst, damit unser Herz sich öffnen kann für Neues.

Einen nahen Men­schen zu ver­lieren ist eine gewal­tige exis­ten­ti­elle Erfah­rung. Sie birgt neben dem Schmerz des Ver­lustes die Mög­lich­keit einer tiefen Begeg­nung mit sich selbst und auf neuer Ebene mit den Ver­stor­benen, birgt die Mög­lich­keit der Wand­lung, der Öff­nung neuer Räume in uns.

Daniela Berg

2019-10-24T13:29:52+02:00

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„Abschied ist die Geburt der Erinnerung“
(Sal­vador Dali)

Abschied-Nehmen im Rahmen einer Trau­er­feier für einen ver­stor­benen Men­schen heißt, den Erin­ne­rungen an diesen Men­schen Raum zu geben, jede ein­zelne von ihnen zu betrachten wie die Perlen einer Kette und sich dabei noch einmal vor Augen zu führen: Was machte das Leben dieses Men­schen aus und ein­zig­artig? Wie sahen die Bezie­hungen zu ihr / ihm aus? Was wird über den Tod hinaus von diesem Men­schen bleiben?

Um davon einen Ein­druck zu bekommen, nehme ich mir viel Zeit für das vor­be­rei­tende Gespräch mit Ihnen. Sie erzählen. Ich höre zu und frage nach. Zusammen über­legen und sor­tieren wir: Was vom Leben der / des Ver­stor­benen soll in der Trau­er­feier zur Sprache kommen  — und in wel­cher Form. Denn das gespro­chene Wort ist nur eine Mög­lich­keit des Aus­drucks. Daneben gibt es die Musik, kleine Gesten und sym­bo­li­sche Hand­lungen, Gegen­stände und Bilder, Schweigen und Stille.

Ihre Wün­sche und Vor­stel­lungen für einen guten Abschied sind mir wichtig. Mit meinen Anre­gungen, Ideen und Vor­schlägen stehe ich Ihnen gerne bera­tend zur Seite.

Die Trau­er­feier ist nur ein Schritt auf dem Weg des Abschied­neh­mens, aber ein wich­tiger. Dass dieser gelingt, dabei möchte ich Sie unterstützen.

Isabel Neu­en­feldt

2021-01-27T10:42:55+01:00

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Der Klang eines Men­schen schwingt weit über dessen Tod hinaus in der Welt.

Diesem Ton zu lau­schen, ihn auf­zu­nehmen, ihn zu besingen – und damit eine Brücke zu sein zwi­schen der Seele, die geht und den Seelen, die zurück­bleiben – emp­finde ich als meine Auf­gabe, wenn ich zum Abschied singe.

Eine bestimmte Melodie, die pas­senden Worte, der Klang der Musik, des Liedes, der Stimme – sie berühren, inmitten des Unfass­baren, das Herz; und das öffnet die Mög­lich­keit, für einen Moment bei sich anzu­kommen, die eigene Lebens­be­we­gung zu spüren. Es öffnet sich ein Raum, in dem die Seelen direkt mit­ein­ander kommunizieren.

Viel­leicht kommt Ihnen ein beson­deres Lied oder Gedicht in den Sinn, wenn Sie an den Men­schen denken, von dem Sie sich ver­ab­schieden, oder eins, das Sie mit ihm oder ihr direkt verbindet.

Es wird einen Weg geben, es umzusetzen.

Oder… Sie erzählen ein­fach und ich höre Ihnen zu und mache Ihnen ein paar Vorschläge.

Mein Anliegen ist es, mit Ihnen gemeinsam den musi­ka­li­schen Rahmen für einen per­sön­li­chen Abschied zu finden.

Dafür bin ich da, mit meiner Stimme und meinem Akkor­deon, das mich mit einer Fülle von Mög­lich­keiten begleitet.

Petra Frieda Schwarz

2021-07-26T13:35:32+02:00

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Im täg­li­chen Umgang mit den Blumen ist mir bewusst, wie ver­gäng­lich sie sind, wie eng Leben und Tod mit­ein­ander ver­knüpft sind.
Für die Bei­set­zungen suche ich zusammen mit den Trau­ernden nach den pas­senden Blumen, Farben, Formen oder der emo­tio­nalen Aus­sage. Ob Trauer, Liebe oder Ver­bun­den­heit aus­ge­drückt werden sollen, oder ob das Arran­ge­ment für die Per­sön­lich­keit des Ver­stor­benen stehen soll. Immer ver­suche ich die Bezie­hung zwi­schen dem Ver­stor­benen und den Hin­ter­blie­benen zu ver­deut­li­chen. Dabei können per­sön­liche Gegen­stände des Ver­stor­benen mit ein­ge­ar­beitet werden.
Eine beson­dere Form der Trau­er­flo­ristik, die ich gestalte, ist die flo­rale Urne. Die Urne wird mit Blüten, wie mit einem schüt­zenden Mantel umhüllt. Er kann aus unter­schied­li­chen Blüten, Grün, kom­bi­niert mit anderen Mate­ria­lien wie z. B. Filz bestehen, oder auch nur aus einer bestimmten Blu­men­sorte. Sie können gerne mit mir zusammen die flo­rale Urne oder auch andere Arran­ge­ments selbst gestalten. Zu den mög­li­chen Arran­ge­ments gehören Trau­er­strauß, Trau­er­kranz, Sarg‑, Urnen- und Kirchenschmuck.

Susanne Har­tung

2018-10-18T23:37:02+02:00

Ein Erin­ne­rungs­buch — zwi­schen zwei Buch­de­ckeln die Spuren eines Lebens.

Mein Anliegen ist es, in einer zum Buch gebun­denen, ver­dich­teten foto­gra­fi­schen Samm­lung, die „Lebens­spuren“ eines Men­schen zu bewahren. Fotos können wie Türen zu den eigenen Erin­ne­rungen sein – das Sofa, auf dem wir oft gemeinsam gesessen haben, der Tisch an dem gefeiert wurde, die Woh­nung in der gelacht und geweint wurde. Oft sind es ja die ganz all­täg­li­chen Dinge, mit denen wir uns umgeben, sowie die hun­derte von Malen aus­ge­führten kleinen Hand­lungen, die einen geliebten Men­schen reprä­sen­tieren – und bei deren Anblick er vor unserem inneren Auge auf­er­steht. Da wir nicht alles behalten und auf­heben können, was uns und unseren Ver­stor­benen lieb und teuer war, können ihre Eigen­arten und Vor­lieben so aber in den Fotos erhalten bleiben. Als meine Oma mor­gens das Haus ver­ließ und mit­tags über­ra­schend nicht zurück­kehrte, suchte ich in meiner Trauer mit der Kamera alles in ihrer Woh­nung fest­zu­halten, was noch so lebendig von ihr da war: der Bade­mantel auf der Wanne, die gefüllte Obst­schale auf der Vitrine, von der sie mir mit all ihrer Wärme so oft ange­boten hatte…Immer wieder nahm ich später das so ent­stan­dene kleine Foto­buch in die Hände, weinte, erin­nerte und lernte in Dank­bar­keit wert­zu­schätzen, was war und was ich hatte.

Susanne Jung

2021-07-26T13:34:41+02:00

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Über­Gangs­Be­glei­tung
Nichts ist bestän­diger als der Wandel. Hein­rich Heine

Mich fas­zi­niert die per­ma­nente Ver­wand­lung, die wir als Mensch durch­laufen. Gezeugt, getragen, geboren, gewachsen, geworden, gefühlt, gedacht, gehan­delt, gelebt, gestorben. Immer und auf allen Wegen ver­wan­deln wir uns, und sehr oft fällt es uns schwer, diesen immer­wäh­renden Pro­zess der Ver­än­de­rung zu begrüßen und zu bejahen. Die frühen Ver­än­de­rungen werden noch gefeiert und begleitet, doch je älter wir werden desto beun­ru­higter betrachten wir die Ver­wand­lungen, die auf uns zukommen. Die letzten großen Wand­lungen, die uns ins Unge­wisse hin­über­tragen, werden oft beschwiegen und hin­weg­ge­sehnt. Ich habe durch meine per­sön­liche Lebens­ge­schichte und meine Arbeit mit Sterben und Tod erfahren, dass aber genau die “letzte” Zeit unge­ahnten Reichtum und Wachstum in sich birgt. Wie lang ein Lebens­kreis dauern mag, ist sehr unter­schied­lich, und doch gibt es immer Mög­lich­keiten, diese beson­dere Zeit um und nach dem Tod lie­be­voll und ver­bin­dend zu gestalten, Zeit zu nutzen, den Abschied anzu­nehmen. Dabei möchte ich mich bera­tend und beglei­tend zur Seite stellen.

Susanne Eckl

2021-07-26T13:35:02+02:00

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“Für einen Moment inne halten, still sein und nachspüren.”

Als kleines Mäd­chen wusste ich schon, ich will die Ästhetik, die Ruhe und auch die Har­monie ein­fangen. Für einen Moment inne halten, still sein und nach­spüren. Ein Bild zeichnen von dem Augen­blick der unwie­der­bring­lich ist, da alles im Fluss ist und Ver­än­de­rung mit sich bringt.
Auf­grund meiner Natur­ver­bun­den­heit wurde ich somit Floristin.

Ein­her­ge­hend mit dem Wunsch einen Ein­klang und Har­monie für diesen kleinen Moment zu schaffen, zeigten sich aber auch Wand­lung und Ver­gäng­lich­keit des Ent­stan­denen. In der Gestal­tung von Trau­er­flo­ristik wurde dieser Ansatz in zwei­erlei Hin­sicht noch­mals unterstrichen.
Einer­seits im Arbeiten mit den Blumen, die in dem Moment des Abschiedes ihre wahre Schön­heit zeigen sollen und ande­rer­seits den Abschied des ver­sto­benen Men­schen für die Ange­hö­rigen so zu gestalten, dass er als ein ästhe­ti­scher, har­mo­ni­scher und fried­li­cher Moment im Geiste bleibt.

So führte mein beruf­li­cher Weg hin zur Bestatterin.
Ein wich­tiger Teil meiner Arbeit ist, die zahl­rei­chen und kost­baren Mög­lich­keiten im Pro­zess des „sich ver­ab­schie­dens“ auf­zu­zeigen und erfahrbar zu machen. Den Moment wahr­nehmen und den­noch die Ver­gäng­lich­keit des Schönen begreifen — aus diesem Blick­winkel können wir neue Kraft schöpfen und Trost finden.

Bernd Tonat

2018-10-18T23:37:35+02:00

Him­mels­leiter
… das Unfaß­bare begreifen

Mein ganzes Berufs­leben als Psy­cho­loge hatte ich mit Grenz­be­rei­chen des mensch­li­chen Lebens zu tun. Seit über zwei Jahr­zehnten beschäf­tige ich mich mit dem Thema Tod und Sterben.

Begreifen und Befassen im ursprüng­li­chen Sinne ist wesent­li­cher Teil meiner Arbeit. So ist Ver­ar­beiten und Ver­stehen leichter mög­lich. Ein kleines enga­giertes Team unter­stützt mich dabei.

Alte Rituale und Tra­di­tionen und heu­tige Mög­lich­keiten können wir zusammen führen und gemeinsam neue Wege beschreiten, um Ihre Wün­sche umzu­setzen. Sie bestimmen den Ablauf.

Für viele Ent­schei­dungen ist Zeit vor­handen, Ihre Wün­sche und Gefühle haben Vor­rang. Bei dieser Auf­gabe helfen wir Ihnen. Vieles ist für Sie neu und unge­wohnt. Fragen Sie uns, wir sind gerne für Sie da!

Bri­gitte Gilli

2021-03-03T14:09:08+01:00

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Bestat­tung mit Begleitung

Aus meiner Erfah­rung kann ich sagen, dass die beiden großen Tore unseres Lebens — Geburt und Tod — sich sehr ähn­lich sind. Es gibt eine Vor­be­rei­tungs­zeit, Wehen, einen Schwel­len­über­tritt in eine andere Welt und Nachwehen.
Wie uns bei der Geburt eines neuen Erden­bür­gers eine Heb­amme hilf­reich zur Seite steht, so benö­tigen wir auch am anderen Tor des Lebens Hilfe. Ich ver­stehe mich in meiner Arbeit als Heb­amme bei dem Pro­zess des Schwellenüberganges.
Gerne stehe ich Ihnen in dieser Zeit fach­kundig und lie­be­voll zur Seite. Es ist mein Anliegen, die ‘Geburt’ in eine andere Welt zu einem Fest zu gestalten, das diesen Über­gang wür­digt und gleich­zeitig den Anfang eines neuen Mit­ein­an­ders mit den uns auf die andere Seite des Lebens Vor­an­ge­gan­genen feiert.
Abschied­nehmen ist ein Weg, auf dem ich Sie — die Ange­hö­rigen und Ihre Ver­stor­benen — begleite. Ich helfe Ihnen bei allen Schritten, die bedacht werden müssen in dieser beson­deren, her­aus­ge­ho­benen Zeit und bei der Gestal­tung eines lie­be­vollen und per­sön­li­chen Abschieds­festes. Dabei können Sie Ver­ant­wor­tung über­nehmen, teilen oder abgeben — ganz wie Sie es können und wollen.

Angela Fournes

2021-03-03T14:08:30+01:00

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Bestat­tung und Wegbegleitung

Dem Tod den Schre­cken nehmen und ihn als natür­li­chen Teil des Lebens erfahrbar zu machen — das ist das Ziel meiner Arbeit.

Es ist mir ein beson­deres Anliegen, den ver­stor­benen Men­schen und seine Ange­hö­rigen auf dem Weg von der Todes­schwelle bis zur Bestat­tung lie­be­voll zu begleiten und auf phy­si­scher, see­li­scher und geis­tiger Ebene indi­vi­duell zu unter­stützen. Dabei möchte ich auf per­sön­liche Wün­sche und Gege­ben­heiten ein­gehen und die Ange­hö­rigen miteinbeziehen.

So will ich dazu bei­tragen, dass Abschied­nehmen als Erfül­lendes und Heil­sames erlebt werden kann, das den Boden bereitet kann für eine zukünf­tige Bezie­hung über die Schwelle hinaus.


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