Bestattungen

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Susanne Jung

2021-01-18T14:07:48+01:00

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Über­Gangs­Be­glei­tung
Nichts ist bestän­diger als der Wandel. Hein­rich Heine

Mich fas­zi­niert die per­ma­nente Ver­wand­lung, die wir als Mensch durch­laufen. Gezeugt, getragen, geboren, gewachsen, geworden, gefühlt, gedacht, gehan­delt, gelebt, gestorben. Immer und auf allen Wegen ver­wan­deln wir uns, und sehr oft fällt es uns schwer, diesen immer­wäh­renden Pro­zess der Ver­än­de­rung zu begrüßen und zu bejahen. Die frühen Ver­än­de­rungen werden noch gefeiert und begleitet, doch je älter wir werden desto beun­ru­higter betrachten wir die Ver­wand­lungen, die auf uns zukommen. Die letzten großen Wand­lungen, die uns ins Unge­wisse hin­über­tragen, werden oft beschwiegen und hin­weg­ge­sehnt. Ich habe durch meine per­sön­liche Lebens­ge­schichte und meine Arbeit mit Sterben und Tod erfahren, dass aber genau die “letzte” Zeit unge­ahnten Reichtum und Wachstum in sich birgt. Wie lang ein Lebens­kreis dauern mag, ist sehr unter­schied­lich, und doch gibt es immer Mög­lich­keiten, diese beson­dere Zeit um und nach dem Tod lie­be­voll und ver­bin­dend zu gestalten, Zeit zu nutzen, den Abschied anzu­nehmen. Dabei möchte ich mich bera­tend und beglei­tend zur Seite stellen.

Susanne Eckl

2020-12-09T13:08:38+01:00

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Als kleines Mäd­chen wusste ich schon, ich will die Ästhetik, die Ruhe und auch die Har­monie ein­fangen. Für einen Moment inne halten, still sein und nach­spüren. Ein Bild zeichnen von dem Augen­blick der unwie­der­bring­lich ist, da alles im Fluss ist und Ver­än­de­rung mit sich bringt.
Auf­grund meiner Natur­ver­bun­den­heit wurde ich somit Floristin.

Ein­her­ge­hend mit dem Wunsch einen Ein­klang und Har­monie für diesen kleinen Moment zu schaffen, zeigten sich aber auch Wand­lung und Ver­gäng­lich­keit des Ent­stan­denen. In der Gestal­tung von Trau­er­flo­ristik wurde dieser Ansatz in zwei­erlei Hin­sicht noch­mals unterstrichen.
Einer­seits im Arbeiten mit den Blumen, die in dem Moment des Abschiedes ihre wahre Schön­heit zeigen sollen und ande­rer­seits den Abschied des ver­sto­benen Men­schen für die Ange­hö­rigen so zu gestalten, dass er als ein ästhe­ti­scher, har­mo­ni­scher und fried­li­cher Moment im Geiste bleibt.

So führte mein beruf­li­cher Weg hin zur Bestatterin.
Ein wich­tiger Teil meiner Arbeit ist, die zahl­rei­chen und kost­baren Mög­lich­keiten im Pro­zess des „sich ver­ab­schie­dens“ auf­zu­zeigen und erfahrbar zu machen. Den Moment wahr­nehmen und den­noch die Ver­gäng­lich­keit des Schönen begreifen — aus diesem Blick­winkel können wir neue Kraft schöpfen und Trost finden.

Bernd Tonat

2018-10-18T23:37:35+02:00

Him­mels­leiter
… das Unfaß­bare begreifen

Mein ganzes Berufs­leben als Psy­cho­loge hatte ich mit Grenz­be­rei­chen des mensch­li­chen Lebens zu tun. Seit über zwei Jahr­zehnten beschäf­tige ich mich mit dem Thema Tod und Sterben.

Begreifen und Befassen im ursprüng­li­chen Sinne ist wesent­li­cher Teil meiner Arbeit. So ist Ver­ar­beiten und Ver­stehen leichter mög­lich. Ein kleines enga­giertes Team unter­stützt mich dabei.

Alte Rituale und Tra­di­tionen und heu­tige Mög­lich­keiten können wir zusammen führen und gemeinsam neue Wege beschreiten, um Ihre Wün­sche umzu­setzen. Sie bestimmen den Ablauf.

Für viele Ent­schei­dungen ist Zeit vor­handen, Ihre Wün­sche und Gefühle haben Vor­rang. Bei dieser Auf­gabe helfen wir Ihnen. Vieles ist für Sie neu und unge­wohnt. Fragen Sie uns, wir sind gerne für Sie da!

Bri­gitte Gilli

2019-10-24T13:19:10+02:00

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Bestat­tung mit Begleitung

Aus meiner Erfah­rung kann ich sagen, dass die beiden großen Tore unseres Lebens — Geburt und Tod — sich sehr ähn­lich sind. Es gibt eine Vor­be­rei­tungs­zeit, Wehen, einen Schwel­len­über­tritt in eine andere Welt und Nachwehen.
Wie uns bei der Geburt eines neuen Erden­bür­gers eine Heb­amme hilf­reich zur Seite steht, so benö­tigen wir auch am anderen Tor des Lebens Hilfe. Ich ver­stehe mich in meiner Arbeit als Heb­amme bei dem Pro­zess des Schwellenüberganges.
Gerne stehe ich Ihnen in dieser Zeit fach­kundig und lie­be­voll zur Seite. Es ist mein Anliegen, die ‘Geburt’ in eine andere Welt zu einem Fest zu gestalten, das diesen Über­gang wür­digt und gleich­zeitig den Anfang eines neuen Mit­ein­an­ders mit den uns auf die andere Seite des Lebens Vor­an­ge­gan­genen feiert.
Abschied­nehmen ist ein Weg, auf dem ich Sie — die Ange­hö­rigen und Ihre Ver­stor­benen — begleite. Ich helfe Ihnen bei allen Schritten, die bedacht werden müssen in dieser beson­deren, her­aus­ge­ho­benen Zeit und bei der Gestal­tung eines lie­be­vollen und per­sön­li­chen Abschieds­festes. Dabei können Sie Ver­ant­wor­tung über­nehmen, teilen oder abgeben — ganz wie Sie es können und wollen.

Uller Gscheidel

2019-10-24T11:05:57+02:00

Charon Bestat­tungen
— die wert­volle Zeit zwi­schen Tod und Bestattung

Auf meiner Visi­ten­karte steht das Wort Fähr­dienste. Viele kommen ins Grü­beln, wenn sie dieses Wort lesen, weil es so gar nicht zum Thema Bestat­tungen zu passen scheint. Doch in der grie­chi­schen Mytho­logie gibt es das Bild des Fähr­manns Charon, der die Ver­stor­benen, bezie­hungs­weise ihre Seelen über den Fluss ins Reich der Toten bringt.
Ich begleite Men­schen in Grenz­si­tua­tionen durch eine schwie­rige Zeit. Dies bezieht sich zum einen auf die Hin­ter­blie­benen, die durch die Begeg­nung mit dem Tod eines nahe ste­henden Men­schen oft große Ver­un­si­che­rung erfahren und zum anderen aber auch auf die Ver­stor­benen. Es gibt nicht die eine Art der Bestat­tung, son­dern Bestat­tung ist ein indi­vi­du­eller Weg, der durch die betei­ligten Men­schen und ihre Art der Bezie­hung unter­ein­ander bestimmt wird. Bestat­tung ist kein Pro­dukt, das man kaufen kann, son­dern Beglei­tung und Bera­tung um diesen Weg zu finden und umzu­setzen. Finden sie ihren eigenen Weg — ich bin an ihrer Seite. Ich bin seit 30 Jahren Bud­dhist und Vater von zwei erwach­senen Töchtern.

Angela Fournes

2019-10-24T13:18:43+02:00

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Bestat­tung und Wegbegleitung

Dem Tod den Schre­cken nehmen und ihn als natür­li­chen Teil des Lebens erfahrbar zu machen — das ist das Ziel meiner Arbeit.

Es ist mir ein beson­deres Anliegen, den ver­stor­benen Men­schen und seine Ange­hö­rigen auf dem Weg von der Todes­schwelle bis zur Bestat­tung lie­be­voll zu begleiten und auf phy­si­scher, see­li­scher und geis­tiger Ebene indi­vi­duell zu unter­stützen. Dabei möchte ich auf per­sön­liche Wün­sche und Gege­ben­heiten ein­gehen und die Ange­hö­rigen miteinbeziehen.

So will ich dazu bei­tragen, dass Abschied­nehmen als Erfül­lendes und Heil­sames erlebt werden kann, das den Boden bereitet kann für eine zukünf­tige Bezie­hung über die Schwelle hinaus.


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