Zuhören. Fragen. Beim Erinnern begleiten und helfen. Aushalten, was nicht in Worte gefasst werden kann. Innerlich in Bewegung kommen. Raum geben. Das Gute und vielleicht auch das Schwierige würdigen. Was hat Sie verbunden und was wird zukünftig mit Ihnen weiterleben?

Nicht alles, was bei dem Hausbesuch zur Sprache kommt, muss in der Rede erwähnt werden. In der Rede dürfen ehrlich und respektvoll Bilder aus dem Leben ihres Angehörigen aufleuchten. Behutsam und empathisch begleite ich Sie durch die Trauerfeier, vielleicht hilft Ihnen auch ein Ritual oder auf Wunsch ein Gebet.