Besser Leben mit dem Tod

PortaDora Abschiedskultur ist eine gemeinnützige Gesellschaft, deren Aufgabe es ist:

Neue und alte Formen der gelebten Verabschiedungskultur durch Fort- und Weiterbildung sowie durch Forschung und Wissenschaft zu fördern.
Die Förderung authentischer und tatsächlich gelebter Abschiedskultur ist unser Hauptanliegen. Nach langer Zeit des Stillstandes zeigt sich seit einigen Jahren, dass der Umgang mit Tod und Sterben von der Gesellschaft so als nicht mehr tragbar empfunden wird. Diese beginnende Strömung der Veränderung möchten wir auf unterschiedlichsten Wegen unterstützen und fördern.
Portadora bietet eine Plattform zur Vernetzung aller Menschen, die sich dem Thema neuer Verabschiedungskultur nähern möchten und dies unterstützen, sei es durch eigene Angebote oder finanzielle Unterstützung.

PortaDora Netzwerk

Was uns trägt, ist das gemeinsame Verständnis, endlich zu sein.

Auf dem Portal PortaDora haben sich Menschen zusammengefunden, die sich ganz persönlich mit den Themen Abschied, Wandel, Sterben, Tod und Trauer auseinandersetzen. Wenn wir von PortaDora uns mit dem Thema Tod beschäftigen, dann nicht, weil wir lebensmüde sind – sondern weil wir eine tief empfundene Liebe zum Leben haben, die oft durch eine Begegnung mit dem Gevatter Tod ausgelöst wurde.

Zum PortaDora Netzwerk >

Tanz im Krematorium

Eine Fernsehdokumentation über das PortaDora Netzwerk vom Rbb

Torben Zimmermann hat eine bewegende Doku über die Arbeit der NetzwerkerInnen von Portadora gedreht.
Der Zuschauer kann sehr anschaulich mitverfolgen, wie die Einzelnen arbeiten und, wie die Staffel innerhalb des Netzwerkes weiter gegeben und so eine beständige Begleitung möglich wird.

Webseite “Himmel und Erde” mit dem Video:
http://www.rbb-online.de/himmelunderde/reportagen/tanz-im-krematorium.html