Von der (Un)-möglichkeit die eigene Endlichkeit zu denken.

Mit unserem Alltagsbewusstsein verträgt sich das Wissen, sterblich zu sein, nur in Maßen. Manchmal dringt es kurz ein, dann kann es erschrecken, alarmieren, betrüben, aber auch wachrütteln, klären, vertiefen. Menschen, die mit einer Lebensbedrohung leben, haben immer mit dieser Gratwanderung zu tun. Können wir die Angst vor dem Tod überwinden? Gibt es eine heilsame Weise, die eigene Endlichkeit in den Blick zu nehmen? Der Referent Dr. phil. Frank Schulz-Kindermann engagiert sich als Psychotherapeut, Dozent, Supervisor und Autor für schwerst- und tödlich Erkrankte. In seinem Vortrag plädiert er für ein behutsames geistiges Pendeln zwischen den Welten: Der der Toten und der der Lebendigen.

Termin: Mittwoch 17.01.2018 von 18:00 bis 20:00 Uhr
Ort: Hamburger Hospiz e.V., Helenenstraße 12, www.hamburger-hospiz.de
Bitte email hidden; JavaScript is required. Die Anmeldung ist ab dem 1. Tag des Vormonates möglich.
Eintritt frei, Spende erbeten