Bestattungen

Susanne Eckl

2018-10-18T23:36:00+00:00

Als kleines Mädchen wusste ich schon, ich will die Ästhetik, die Ruhe und auch die Harmonie einfangen. Für einen Moment inne halten, still sein und nachspüren. Ein Bild zeichnen von dem Augenblick der unwiederbringlich ist, da alles im Fluss ist und Veränderung mit sich bringt.
Aufgrund meiner Naturverbundenheit wurde ich somit Floristin.

Einhergehend mit dem Wunsch einen Einklang und Harmonie für diesen kleinen Moment zu schaffen, zeigten sich aber auch Wandlung und Vergänglichkeit des Entstandenen. In der Gestaltung von Trauerfloristik wurde dieser Ansatz in zweierlei Hinsicht nochmals unterstrichen.
Einerseits im Arbeiten mit den Blumen, die in dem Moment des Abschiedes ihre wahre Schönheit zeigen sollen und andererseits den Abschied des verstobenen Menschen für die Angehörigen so zu gestalten, dass er als ein ästhetischer, harmonischer und friedlicher Moment im Geiste bleibt.

So führte mein beruflicher Weg hin zur Bestatterin.
Ein wichtiger Teil meiner Arbeit ist, die zahlreichen und kostbaren Möglichkeiten im Prozess des „sich verabschiedens“ aufzuzeigen und erfahrbar zu machen. Den Moment wahrnehmen und dennoch die Vergänglichkeit des Schönen begreifen – aus diesem Blickwinkel können wir neue Kraft schöpfen und Trost finden.

Bernd Tonat

2018-10-18T23:37:35+00:00

Himmelsleiter
… das Unfaßbare begreifen

Mein ganzes Berufsleben als Psychologe hatte ich mit Grenzbereichen des menschlichen Lebens zu tun. Seit über zwei Jahrzehnten beschäftige ich mich mit dem Thema Tod und Sterben.

Begreifen und Befassen im ursprünglichen Sinne ist wesentlicher Teil meiner Arbeit. So ist Verarbeiten und Verstehen leichter möglich. Ein kleines engagiertes Team unterstützt mich dabei.

Alte Rituale und Traditionen und heutige Möglichkeiten können wir zusammen führen und gemeinsam neue Wege beschreiten, um Ihre Wünsche umzusetzen. Sie bestimmen den Ablauf.

Für viele Entscheidungen ist Zeit vorhanden, Ihre Wünsche und Gefühle haben Vorrang. Bei dieser Aufgabe helfen wir Ihnen. Vieles ist für Sie neu und ungewohnt. Fragen Sie uns, wir sind gerne für Sie da!

Brigitte Gilli

2018-10-18T23:37:28+00:00

Bestattung mit Begleitung

Aus meiner Erfahrung kann ich sagen, dass die beiden großen Tore unseres Lebens – Geburt und Tod – sich sehr ähnlich sind. Es gibt eine Vorbereitungszeit, Wehen, einen Schwellenübertritt in eine andere Welt und Nachwehen.
Wie uns bei der Geburt eines neuen Erdenbürgers eine Hebamme hilfreich zur Seite steht, so benötigen wir auch am anderen Tor des Lebens Hilfe. Ich verstehe mich in meiner Arbeit als Hebamme bei dem Prozess des Schwellenüberganges.
Gerne stehe ich Ihnen in dieser Zeit fachkundig und liebevoll zur Seite. Es ist mein Anliegen, die ‚Geburt‘ in eine andere Welt zu einem Fest zu gestalten, das diesen Übergang würdigt und gleichzeitig den Anfang eines neuen Miteinanders mit den uns auf die andere Seite des Lebens Vorangegangenen feiert.
Abschiednehmen ist ein Weg, auf dem ich Sie – die Angehörigen und Ihre Verstorbenen – begleite. Ich helfe Ihnen bei allen Schritten, die bedacht werden müssen in dieser besonderen, herausgehobenen Zeit und bei der Gestaltung eines liebevollen und persönlichen Abschiedsfestes. Dabei können Sie Verantwortung übernehmen, teilen oder abgeben – ganz wie Sie es können und wollen.

Susanne Jung

2018-10-18T23:36:54+00:00

ÜberGangsBegleitung
Nichts ist beständiger als der Wandel. Heinrich Heine

Mich fasziniert die permanente Verwandlung, die wir als Mensch durchlaufen. Gezeugt, getragen, geboren, gewachsen, geworden, gefühlt, gedacht, gehandelt, gelebt, gestorben. Immer und auf allen Wegen verwandeln wir uns, und sehr oft fällt es uns schwer, diesen immerwährenden Prozess der Veränderung zu begrüßen und zu bejahen. Die frühen Veränderungen werden noch gefeiert und begleitet, doch je älter wir werden desto beunruhigter betrachten wir die Verwandlungen, die auf uns zukommen. Die letzten großen Wandlungen, die uns ins Ungewisse hinübertragen, werden oft beschwiegen und hinweggesehnt. Ich habe durch meine persönliche Lebensgeschichte und meine Arbeit mit Sterben und Tod erfahren, dass aber genau die „letzte“ Zeit ungeahnten Reichtum und Wachstum in sich birgt. Wie lang ein Lebenskreis dauern mag, ist sehr unterschiedlich, und doch gibt es immer Möglichkeiten, diese besondere Zeit um und nach dem Tod liebevoll und verbindend zu gestalten, Zeit zu nutzen, den Abschied anzunehmen. Dabei möchte ich mich beratend und begleitend zur Seite stellen.

Uller Gscheidel

2018-10-18T23:00:18+00:00

Charon Bestattungen
– die wertvolle Zeit zwischen Tod und Bestattung

Auf meiner Visitenkarte steht das Wort Fährdienste. Viele kommen ins Grübeln, wenn sie dieses Wort lesen, weil es so gar nicht zum Thema Bestattungen zu passen scheint. Doch in der griechischen Mythologie gibt es das Bild des Fährmanns Charon, der die Verstorbenen, beziehungsweise ihre Seelen über den Fluss ins Reich der Toten bringt.
Ich begleite Menschen in Grenzsituationen durch eine schwierige Zeit. Dies bezieht sich zum einen auf die Hinterbliebenen, die durch die Begegnung mit dem Tod eines nahe stehenden Menschen oft große Verunsicherung erfahren und zum anderen aber auch auf die Verstorbenen. Es gibt nicht die eine Art der Bestattung, sondern Bestattung ist ein individueller Weg, der durch die beteiligten Menschen und ihre Art der Beziehung untereinander bestimmt wird. Bestattung ist kein Produkt, das man kaufen kann, sondern Begleitung und Beratung um diesen Weg zu finden und umzusetzen. Finden sie ihren eigenen Weg – ich bin an ihrer Seite. Ich bin seit 30 Jahren Buddhist und Vater von zwei erwachsenen Töchtern.

Angela Fournes

2018-10-18T23:37:21+00:00

Bestattung und Wegbegleitung

Dem Tod den Schrecken nehmen und ihn als natürlichen Teil des Lebens erfahrbar zu machen – das ist das Ziel meiner Arbeit.

Es ist mir ein besonderes Anliegen, den verstorbenen Menschen und seine Angehörigen auf dem Weg von der Todesschwelle bis zur Bestattung liebevoll zu begleiten und auf physischer, seelischer und geistiger Ebene individuell zu unterstützen. Dabei möchte ich auf persönliche Wünsche und Gegebenheiten eingehen und die Angehörigen miteinbeziehen.

So will ich dazu beitragen, dass Abschiednehmen als Erfüllendes und Heilsames erlebt werden kann, das den Boden bereitet kann für eine zukünftige Beziehung über die Schwelle hinaus.


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